Technokratie

Gedanke

Wer auf Anhieb alles richtig zu machen versteht, der bräuchte nicht kreativ zu sein.

Balance

Abwarten bei Gedankenspielen

Wer eine Sache vertritt,

welche falsch ist,

macht der etwas mit Sinn?


Wer eine Sache vertritt,

welche richtig ist,

allein nur der macht etwas mit Sinn!


Ob etwas richtig oder falsch sein wird, das würde mir erst einmal nicht gar so wichtig sein.

Wichtiger wäre es da, sich überhaupt für eine Sache richtiggehend einzusetzen

und auch etwas dabei über das Dasein als Mensch zu erfahren.


Man wird sich hernach noch immer für die eigene Sache entscheiden können.

Idee

Auf das Beispiel nicht verzichten

Wer sich einem Zweiten in seinem direkten Umfeld verständlich machen möchte, der soll es einschätzen, mit wem er es dabei zu tun hat. Das wird eine der wichtigen Voraussetzungen dazu sein, um mit einem anderen Menschen gut klarzukommen. Dabei wäre auch das eigentliche Interesse eines Menschen etwas wert. Es soll von uns berücksichtigt werden. Durch es kann ein gültiger Rahmen für diejenigen Dinge festgelegt werden, welcher von uns leicht veranschaulicht, vermittelt oder besprochen werden kann. Im Verlaufe der ersten Gespräche mit einer solchen Person soll es da bald klar von uns abgesteckt werden, was erwünscht ist und was das nicht sein würde. Dann wäre die Vermittlung einer bedeutenden Sache möglich.

Bei den nachfolgenden Gesprächen können jene, vom Gegenüber bereits zuvor angedeuteten 'Gegenstände' (Inhalte, Themen) seines Interesses wiederum von uns angesprochen werden und dabei eigene Gedanken dazu ins Gespräch einfließen. So kann es sich ergeben, dass sie bei Bedarf sogar einmal zu ergänzenden Themen werden. Es würde sicherlich nichts Verkehrtes sein, sein Gegenüber auf solche Dinge anzusprechen, von denen man es sicher weiß, dass sie diesem bereits gut bekannt sind. Das soll uns etwas dabei weiterhelfen, um eine Situation zu erreichen, bei der wir uns mit ihm auch weitergehend auszutauschen wissen. Das wird gut möglich sein, da somit bereits etliche gangbare Wege dafür entstanden sind, auf denen auch wirklich zu gehen sein wird. So wird es letztlich vielleicht auch möglich sein, ein positives Feedback von einer solchen Person zu erhalten oder selbst ein solches über sie abzugeben.

Bei manch einem Menschen wird es nun so sein, dass es für ihn normal ist, ein Beispiel mitgeteilt zu bekommen. Dann, wenn man das so erkannt hat, soll man jenem Menschen auch auf die Weise gerecht werden und seine Bedingung für das Gespräch ausreichend gut erfüllen. Also mache man Gebrauch von dafür geeigneten Beispielen.

Impuls

Sich treu sein

Worte sind Resonanzen.

Wer sich den Worten widmet,

der wird dabei vielleicht die Eigenfrequenzen auffinden.

Nachdem man die Eigenfrequenzen eines anderen betrachtet hat,

bedarf es keiner weiteren Analyse derselben,

sondern einer eigentlichen Rückbesinnung auf sich selbst,

um klarzukommen.

Da soll es etwas gelten, das Eigene an sich zu verspüren,

wie es auch wirklich gegeben ist.

Impuls

Balance

So weniges ist gut.

So vieles wird also schlecht sein.

So vieles wünsche ich mir,

und doch geht kaum eine Sache davon in Erfüllung.

Eigentlich sehne ich mich nach einer Situation,

in der alles für das Dasein gut genug sein soll.

Es ist wahr.

Ich weiß, dass das bei mir so ist,

und doch weiß ich es jetzt kaum, was eigentlich zu tun sein wird.

Schlechtes wie Gutes möchte ich mir darum erhalten.

Verlieren möchte ich keines von beiden.

Dokumentation

Das Leben als Talfahrt verstehen

Schwer ist es, das Dasein zu führen, und schwer wird es auch bleiben. Es würde gar nicht einfach oder gar leicht sein, mit dem Dasein zurechtzukommen. Es könnte nicht der Plan Gottes sein, den Menschen in ihrer Willfährigkeit entgegenzukommen, so glaube ich.

Nein, die Menschen müssen eigentlich selbst nach der Wahrheit des Daseins suchen. Es genüge nicht, in sich zu graben durch Grübeleien. Es genüge auch nicht, immerzu aus sich herauszugehen und lachend das Leben in hedonistischer Weise zu genießen. Das wird einem Malträtieren der Seele gleichkommen.

Das Dasein als Mensch ist etwas sehr Bedeutsames. Mensch zu sein ist eine besondere Gnade innerhalb der Welt. Mit dem Menschendasein ist ein ganzer Korb von Begabungen verbunden, welche wir ausschöpfen können. Der Gott hat es gegeben, aber er wird es auch wieder von uns nehmen müssen, wenn wir damit nicht gut umgehen würden. Das Leben endet gewiss mit dem Tod von uns. Das wird so wahr sein. Bis dorthin wird der Mensch sogar nach und nach das für ihn eigentlich Überflüssige, das Überzählige also verlieren, weil er es nicht wirklich besessen hat. Das Leben kommt darum gemäß einer gewissen Sprechart einer 'Talfahrt' gleich.

Der Gang eines Menschen beschert diesem naturgemäß ein Dasein voller Wandlungen innerhalb seines eigenen Lebens. Irgendwann kann er es dann auch bei sich erkennen, dass sein Leben dessen Eigenschaften bereits diesseits des Todes verliert. Zumindest bis zu einer bestimmten Grenze wird das wahr sein. So verlieren wir manches Gebiet. Mancher Zoll wird uns da abverlangt und wir könnten uns eigentlich überhaupt nicht dagegen erwehren, einen solchen bezahlen zu müssen. Eine Auseinandersetzung mit dem Tod, so schwer sie dem einen oder anderen auch fallen möchte, wird für ein Gelingen der eigenen Aufgabe im Leben erforderlich sein. Allein nur der, welcher darum etwas weiß und es auch anerkennen kann, worauf es in diesem Dasein wirklich ankommt, wird bestehen.

Das Dunkle und mit ihm der Schatten, das Kalte und mit ihm das Nasse würden die Kräfte des Menschen nicht allein nur aufzehren, sie erneuern diese auch wieder zu einem gewissen Anteil. Das Licht und mit ihm die Freude, das Warme und mit ihm die Nähe, würden das Leben nicht allein nur erneuern, sie zehren dessen Kräfte auch immer wieder auf. Erst der Wechsel vom Kalten zum Warmen und erneut zu etwas Kaltem, anschließend wieder zu etwas Warmem, etc. geben dem Menschen jenes verträgliche Klima, dank welchem er so gut gedeihen kann. Fortwährender Lichtschein führt das Auge zur Blendung. Fortwährende Dunkelheit führt den Geist zu seinem Niedergang, ja sogar zu einem Rückgang desselben. Jedoch wird auch hier der Wechsel des Gegebenen dasjenige Gute sein, was die Dinge des Menschen im Lot halten kann.

Wie schön ist doch erst die Kerze in der Nacht. Wie herrlich ist ja das frische, die Kehle labende Wasser aus dem tiefen Brunnen an einem heißen Sommertag. Es möchten sich die Dinge niemals derart stark nivellieren, dass uns die Freude und das Glück des Menschendaseins verlorengehen.

Sein Leben von vorneherein als eine Talfahrt zu gestalten, das wäre in meinen Augen ein Akt der Voraussicht. Es gibt gewisse Aufgaben, welche besser gleich von uns erledigt werden sollen. Was auch immer es sein möchte, was da getan werden muss, man tue es jetzt und fackle nicht lange damit.

Man hindere die Dinge nicht daran zu werden. Diese sollen ihren gewohnten Gang von sich aus einnehmen. Man erlöse seine Mitmenschen und so letztlich auch sich selbst von hinderlichen Erwartungen. So erkennt man das wahre Wesen der Natur als eines, welches von sich aus besteht. Niedergang und Verblendung werden einzig das Los des Menschen sein, wenn er seinen Weg dauerhaft geradeaus begeht. Was er da für sich erwählt, das wird die Hölle sein. Bis er davon umgekehrt sein wird, würde ihm nichts Gutes möglich sein. Kein noch so weiter Gang kann die Umkehr für uns entbehrlich machen. Heimzukehren heißt es uns, wieder zurückkehren sollen wir. Das soll hiermit erinnert werden. Alle Wege werden ins Ungewisse führen außer dem einen Weg heim. Des Menschen Dasein ist ein zyklisches, welches von wiederkehrenden Effekten begleitet wird, oder es wird zu einer Odyssee.

Nichts würde der Mensch dauerhaft für sich haben. Außer dem Eigentlichen, was zu ihm dazugehört, könnte es da nichts geben, was er besitzen kann. Nichts würde dem Menschen gegeben sein, wenn er es nicht für sich besorgt hat. Nichts würde ein Mensch wegen fehlender Mittel tun können, was daran etwas ändert, dass er für sich gut zu sorgen hat. Man erkenne die Vorgaben unseres Daseins an und lerne es damit umzugehen, was sie besagen. Da gelte es über das Gegebene zu sprechen, ohne falschen oder gar verkehrten Gedanken und Ideen eine übergroße Aufmerksamkeit zu schenken.

So gewinnen wir unser eigenes Gut indirekt. Das wird voraussichtlich gelingen. Man bewahre dann das aufgrund von tatsächlichen Glücksumständen im Leben Gefundene so, wie es ist, für die Seinigen und sich. Da soll es uns eine Freude bereiten. Eine solche schätzen wir wert. Dadurch lernt man es, das Erleben davon als das Geschehen am eigentlichen Hort oder Tempel der Seele anzuerkennen. Man suche in der Nähe von sich nach jenen Menschen, welche einem guttun. Das Leben ist von sich aus schon schwierig genug. Da darf man ruhig etwas für sich auf eine solche Weise einrichten, dass sie einem auch wirklich genügen kann.

Idee

Das Phänomen im Spiegel

Es wird fraglich sein, ob es gut wäre, wenn ein Phänomen bei uns dauerhaft vorgekommen ist. Da kann ein solches uns durchaus belasten. Es kann uns regelrecht auf die Nerven gehen, was wir erfahren. Da habe ich das beschaut und bin zu einem Schluss gekommen. Ich glaube, dass es geradezu eine gute Eigenschaft der Welt sein wird, dass diese Erscheinungen nach und nach von ihr wieder aufgehoben werden und verschwinden.

Wer jedoch ein bestimmtes Phänomen für sich erschließen möchte, der muss mitunter sehr viel dafür tun, um das zu erzielen, dass es erscheint. So etwas widerstrebt der Natur. Dennoch möchte eine Dauer davon kurz gegeben sein, wenngleich seine Auswirkung unscheinbar ausfallen möchte.

Da der Grundzustand der Dinge eines Menschen ein von solchen Effekten befreiter sein wird, lassen auch alle Arten der Phänomene nach und nach vom Menschen wieder ab und geben ihn frei. Sie werden gewiss von uns für ein Verständnis des Gegebenen benötigt, doch nach einer gewissen Zeit würden wir sie gar nicht mehr erkennen. Das soll zurecht so sein, da der Mensch im Grunde lediglich die Veränderungen seiner Umwelt wahrnehmen kann. Da wird es gut sein, dass die Phänomene auch wirklich wieder bald gänzlich verschwunden sind. Da freut man sich darüber, weil so der Raum wieder frei für andere Zustände des Seelischen geworden ist.

Das Dasein eines Menschen wird eines in der Gegenwart der Erscheinung solcher Phänomene sein. Ohne sie würde es nicht gehen, dass wir das Gegebene auffassen können. Ja, ohne sie würde man auch nichts auf eine gutartige Weise vollbringen können. Da haben wir keinen anderen Maßstab dafür als den gegebenen, wie er durch diese frequenten Vorgänge erscheint. Ohne solche Wiederholungen des Befindens von uns hat es keinen lebendigen Organismus gegeben, welcher ein Bewusstsein für sich haben kann, das zu erspüren wäre. Oh, dank solcher Begebenheiten haben wir bereits zu einem Halt gefunden. Da soll auch ein Heil für uns zu gewinnen sein. Besonders gut ist es da, dass die Phänomene eben gerade nicht dauerhaft bestehen müssten und wieder verschwinden werden. Nachdem sie einmal bei uns aufgelöst sind, werden wir eine gewisse Zeit lang frei davon sein, ehe sie in für uns ersichtlicher Weise erneut aufkommen.

Dokumentation

Der ewige Versuch, konventional zu bleiben

Ein Mensch, welcher das Konventionale liebt, hat gute Chancen, von anderen Menschen deswegen verspottet zu werden. Oh, man braucht ein gutes Rückgrat als beständiger Mensch, der auch so auftreten möchte. Man wird oftmals in übertriebener Weise von anderen Leuten geprüft. Für wie sicher einen solche Leute halten, das macht etwas aus. Die Schwächsten werden zuerst von ihnen angegangen. Je unbedeutender jemand ist, desto heftiger geht man zuweilen gegen ihn vor. Die Menschen würden ein von ihnen ausgehendes Unrecht nicht bei sich verspüren. Das, was diese einem anderen antun, ist für sie selbst ohne Auswirkung gewesen. So wird jeder Angriff zu einem Spielen, zu einem Wettkampf, zu einem Kräftemessen. Oh, und das macht solchen Leuten dann auch noch eine ganze Menge Spaß.

Ein konventional denkender Mensch findet aber wenig Freude an so etwas. An einem solchen Spaß anderer erkennt er vielmehr ein eigentliches Ärgernis. Da wird er zeitweilig von jenen Wüstlingen zu einem Wettstreit gedrängt. Auf einen solchen sollte man besser nicht eingehen, weil die Wahrscheinlichkeit besteht, dass unlauter gestritten wird. Manchen Menschen ist das eigene Dasein bereits etwas zu fade gewesen. Da haben sie Streit gesucht.

Impuls

Der Geist des Menschen im Prisma

Das Licht der Dinge geht immer auch vom Licht des Menschen aus. Der Mensch würde nicht weniger als irgendetwas auf der Welt sein. Er hat vielmehr die Tendenz, sich das Geheimnis der Dinge seiner Umwelt bereits zu gewissen Teilen angeeignet zu haben, ehe etwas Weitergehendes geschehen wird. Ausgestattet mit einem solchen Vorhersehen der kommenden Geschehnisse ist er und so hat der Mensch mittels seiner vitalen Stärke eine eigene Möglichkeit, das Wesen der Wandlungen vor ihrer eigentlichen Fügung durch etwas anderes ein Stück weit mitzubestimmen und mitzugestalten. Da kann er es im Vorfeld auch gestalterisch ausdeuten, wie es wirklich gegeben ist. Manches hat sich durchaus auf die Weise vorzeichnen lassen.

Gedanke

Entrückung

Laufe nicht kreuz und quer durch den Wald.

Orientiere Dich nicht allein nur an den Bäumen und Ästen.

Suche Dir dafür etwas Markanteres aus,

wodurch Du Dir eine Kenntnis davon verschaffst,

wo Du bist.


Derweil erkenne es auch,

was mit Dir ist.

Eine eigene Zeit wirkt bei Dir.

Sie wird verkörpert durch die Frequenz Deiner Schritte,

der Grund für das Auf und Ab der Dinge wird so klar.


Das wird es sein,

mit was ein Gedeihen oder ein Verderben des Gegebenen bewirkt werden kann.

Hüte das Wissen.

Schütze Dich

und lass nach, lass nach, lass nach.

Idee

Fortschritt

Eine der Wahrheiten des Lebens wird wohl diejenige sein,

dass man immerzu etwas leisten muss,

um dafür etwas zurückzubekommen,

dessen man bedarf.


Der Wunsch der Menschen macht dies zu einer der Grundbedingungen unseres Daseins.

Die wahre Grundbedingung soll für alle Menschen gleichermaßen gelten.

Es sollte nicht darum gehen, viel von anderen für das eigene Tun zu erwarten.

Aber seinen gerechten Anteil möchte man schon haben.

Impuls

Erinnerungsgabe

Ohne eine eigentliche Erinnerung an sein Dasein zu besitzen,

könnte der Mensch nicht da sein.

Ein Mensch, welcher nicht da sein würde, ist eigentlich weg gewesen.

Dabei soll es unerheblich sein, wie weit weg er zu diesem Zeitpunkt gewesen ist.

Schließlich würde er ja nicht da sein.

Das soll als Argument für seine Abwesenheit ausreichen.

Impuls

Eine Konstruktion des Gegebenen erkennen

Jene Konstruktion der Dinge des Daseins eines Menschen hat ihre Eigenheiten. Mit jeder weiteren Ausprägung des Gegebenen verliert sich etwas von dessen Potential. Da kann etwas noch so sicher dastehen, da kann etwas noch so sehr von einer eigentlichen Transformation ergriffen sein, es wird doch so wahr sein. Da wandelt sich das Gegebene in einer durchweg endlichen Manier und es wird so manches dabei für lange Zeit festgelegt, weil die Ursache der Wandlung davon kurzfristig versiegt ist. Allen Neigungen des Gegebenen zum Trotz verringert eine Ausprägung der Sache deren Potential weitgehend. Da entsteht so manches, vieles davon wird krumm und schief ausfallen und würde praktisch nicht gut zu gebrauchen sein.

Im Endeffekt hat jede Ausprägung etwas an sich, das 'schief' genannt werden kann. Haben wir auch bei Werke genau auf unser Arbeiten achtgegeben, so lässt sich das Geschehen doch lediglich eingrenzen. Jedoch würde es sich nicht gänzlich aufheben lassen, dass etwas 'daneben' geht. Es wird niemals alles unter unserer Kontrolle sein. Allein nur so etwas kann es geben, für was es auch eine wirkliche Entsprechung gibt.

Idee

Höher, schneller, weiter soll ein Prinzip des Erfolgs sein.

Tiefer, langsamer, enger wird auch ein Prinzip des Erfolgs sein.

Welche Vorgabe wir für uns anerkennen, das bestimmt auch über den damit einhergehenden Erfolg mit.

Impuls

Eine Verschaltung des Eigenen betreiben

Des Menschen Eigentum wird ihm allein nur für die Dauer seines Daseins zur Verfügung stehen. Jene Gaben, über die ein Mensch in seinem Dasein verfügen kann, sind allesamt endlicher Natur gewesen. Das Leben ist mit einem Potential verbunden, welches sich nach und nach entleert. Da versiegt auch noch die Letzte seiner Kräfte einmal. Dem Sachverhalt sollte man nicht ohne Umsicht begegnen.

Idee

Eine Performance entsprechend der eigenen Ressourcen leisten

Wenn ein Mensch entsprechend seines eigenen Vermögens handelt, dann handelt er oftmals auf eine, seiner Sache gerechte Weise.