Technokratie

Gedanke

Wer auf Anhieb alles richtig zu machen versteht, der bräuchte nicht kreativ zu sein.

Balance

Abwarten bei Gedankenspielen

Wer eine Sache vertritt,

welche falsch wäre,

macht der etwas mit Sinn?


Wer eine Sache vertritt,

welche richtig wäre,

allein nur der macht etwas mit Sinn!


Ob etwas richtig oder falsch sein wird, das würde mir selbst erst einmal nicht gar so wichtig sein.

Wichtiger wäre es da, sich selbst überhaupt für eine Sache richtiggehend einzusetzen

und auch etwas dabei über dieses Dasein als Mensch zu erfahren.


Man wird sich hernach noch immer für die eigene Sache entscheiden können.

Idee

Auf das Beispiel nicht verzichten

Wer sich einem Zweiten in seinem direkten Umfeld verständlich machen möchte, der soll es einschätzen, mit wem er es dabei zu tun hat. Das wird eine der wichtigen Voraussetzungen dazu sein, um mit einem anderen Menschen gut klar zu kommen. Dabei wäre auch das eigentliche Interesse eines Menschen etwas wert. Es soll von uns berücksichtigt werden. Durch es kann ein gültiger Rahmen für diejenigen Dinge festgelegt werden, welcher von uns leicht veranschaulicht, vermittelt oder besprochen werden kann. Im Verlaufe der ersten Gespräche mit einer solchen Person soll es da bald klar von uns abgesteckt werden, was erwünscht ist und was das nicht sein würde. Dann wäre selbst die Vermittlung einer bedeutenden Sache möglich.

Bei den nachfolgenden Gesprächen können jene, vom Gegenüber bereits zuvor angedeuteten 'Gegenstände' (Inhalte, Themen) seines Interesses wiederum von uns angesprochen werden und dabei eigene Gedanken dazu ins Gespräch einfließen. So kann es sich ergeben, dass diese bei Bedarf sogar einmal zu ergänzenden Themen werden. Es würde sicherlich nichts Verkehrtes sein, sein Gegenüber auf solche Dinge anzusprechen, von denen man es sicher weiß, dass sie diesem bereits gut bekannt sind. Das soll uns etwas dabei weiterhelfen, um eine Situation zu erreichen, bei der wir uns mit ihm auch weitergehend auszutauschen wissen. Das wird gut möglich sein, da somit bereits etliche gangbare Wege dafür entstanden sind, auf denen auch wirklich zu gehen sein wird. Und so wird es letztlich vielleicht auch möglich sein, ein positives Feedback von einer solchen Person zu erhalten oder selbst ein solches über sie abzugeben.

Bei manch einem Menschen wird es nun so sein, dass es für diesen normal ist, ein Beispiel mitgeteilt zu bekommen. Dann, wenn man das so erkannt hat, soll man jenem Menschen auch auf diese Weise gerecht werden und seine Bedingung für das Gespräch ausreichend gut erfüllen. Also mache man Gebrauch von dafür geeigneten Beispielen.

Impuls

Sich selbst treu sein

Worte sind Resonanzen.

Wer sich den Worten widmet,

der wird dabei vielleicht die Eigenfrequenzen auffinden.

Nachdem man die Eigenfrequenzen eines anderen betrachtet hat,

bedarf es keiner weiteren Analyse derselben,

sondern einer eigentlichen Rückbesinnung auf sich selbst,

um klar zu kommen.

Da soll es etwas gelten, das Eigene an sich zu verspüren,

wie es auch wirklich gegeben ist.

Dokumentation

Aufgabenstellung

Der Alltag bringt es für uns Menschen mit sich, dass gewisse Vorgänge von uns selbst gesteuert werden müssen. Da gibt es auch welche, die mit der stofflichen Substanz einer Sache zu tun haben. Auf solche Dinge möchte ich hier kurz eingehen, weil sie von Bedeutung für die Prozesse eines Menschendaseins sind.

Doch zuvor möchte ich mich Ihnen erklären. Es ist für mich selbst so vorgegeben, dass ich eine eigene Art der Alchemie erst einmal sprachlich auf die Beine stellen muss, ehe es klar sichtbar auch für andere Leute erscheinen kann, was davon zu halten sein wird. Da sollen sich einmal einige passende Ansätze finden lassen, welche etwas darüber aussagen, wie diese Kunstform des Mittelalters in der Gegenwart der heutigen Zeit zu praktizieren sein wird. Mir selbst würde da nichts anderes verbleiben, als das vorhandene Material zu sichten, dieses zu ordnen und anschließend dann auch noch selbst etwas davon zu rezeptieren, wie es sinnvoll und nützlich sein wird. Ich bereite mich dazu auf diese Aufgabe vor. Ich mache das, um es einmal zu benennen, was diese Art der Alchemie ausmacht.

Eine Aufbereitung der eigenen Gedanken und Ideen zu dieser Sache soll zur Vorbereitung einer echten Erkenntnis von Wert dienen. Es soll so gegeben sein, dass ein Ausbauen der sprachlichen Formen dabei mir selbst zu besseren Umständen im Dasein verhelfen wird. Diese sollen dazu dienen, um etwas über die wahrhaftige Struktur der elementaren Dinge zu erfahren, was zu deren möglichen Verwertbarkeit führen kann. Ich untersuche also die eigene Sprache auf deren wahre Essenz. Dabei hat mir das Eigene gleichviel wie das Ganze dieses Kosmos gegolten. Eine solche Gleichsetzung ist für meine Sache hier erforderlich geworden, da meine Argumentation sonst ins Leere verlaufen muss. Der Grundgedanke davon verbirgt eine tiefersitzende Wahrheit über die Sache dieses Daseins als Mensch, welche nicht leicht zu erschauen sein würde. Immerhin möchte ich Ihnen diesen Hinweis geben.

Da gestalte ich mein eigenes Werk. Also arbeite ich meine eigenen Gedanken und Ideen zu eigenständigen Texten auf. Dabei stelle ich ein ganzes Netzwerk aus Schriften her. Inzwischen ist es mir gewahr, dass niemand etwas aus einer Quelle schöpfen kann, welche es nicht geben würde. Also habe ich mich aufgemacht und von jenen trivialen, aber zugänglichen Dingen meines Daseins das mir Bekannte gesichtet, geordnet und etwas dazu aufgeschrieben. Dafür habe ich die erforderliche Muße.

Ich verspreche mir selbst von einer solchen Arbeit etwas. Das alles soll einmal zu einer Festigung meiner Praktiken als Künstler führen. Es gilt mir selbst etwas, dafür zu sorgen, dass meine Wege gangbar sind und von anderen Leuten freimütig nachvollzogen werden können. Gewisse Transformationen werden dabei vorkommen, wenn man diesen Weg beschreitet, da auch ich auf meinen Wanderungen durch die Gefilde meines Daseins mich wandle. Solche Vorgänge fasse ich als innere Prozesse auf. Solche würden nicht leicht zu vermitteln sein. Diese sollen von anderen Menschen dank einer geordneten Darstellung davon richtig aufgefasst, geklärt und verstanden werden. Solche Prozesse sollen auch jene Dinge von uns miteinschließen, welche bereits zuvor schon Bedeutung für uns in diesem Dasein erfahren haben.

Dabei würde es nicht zu erwarten sein, dass etwas phänomenal Wichtiges oder Neuartiges durch solche Benennungen zu diesem Leben von uns selbst aufgefunden werden kann. Doch diese Übung einer Sprachgestaltung soll zu einer Befähigung zum Sprechen, ja zur Verlebendigung der Sprache überhaupt bei uns führen. Das wäre wahrscheinlich ein sehr hohes Gut, welches nicht verkannt werden sollte.

Dokumentation

Das eigene Wort im Kontext

Meine eigenen Texte gehören zu jenen Dingen, mit welchen ich gerne arbeite. Ich beziehe mich oftmals auf das bereits Geschriebene. Und ich finde auch, dass ich das zurecht so tue.

Auch wenn ich spreche, verwende ich auf den Kontext bezogene Referenzen. Das gibt der Sprache etwas Individuelles. Es setzt aber voraus, dass die beteiligten Personen auch wirklich einander gut zuhören.

Mittels der Beziehung auf den Kontext sollen solche Dinge aufgezeigt werden, für welche sonst keine Möglichkeit besteht, zur Sprache zu kommen. So wie beim 'Baum des Lebens' bei den Kabbalisten nach der Vollendung von dessen einfacher Vollständigkeit der 10 Sphären (Sephirot) die gesamte Erscheinung sich in der Weise einer zusätzlich auffindbaren Emanation, der elften Sephira, auswirkt, so sehe ich es als gegeben an, dass jeder zur augenblicklich möglichen Gänze vervollständigte Text weiteres auffindbar machen wird, das von gleichem Wert ist wie jene elfte Sephira. Das vermag ein Kontext mit Sicherheit zu leisten, wenn dann endlich die richtige Zeit dazu gekommen sein wird und man sich auch am richtigen Ort dazu befindet, an dem die dazu nötigen Gedanken auch wirklich erscheinen dürfen.

Sich auf einen solchen Kontext zu beziehen, das heißt Strukturen auszubilden und diese zu festigen. Sicherlich leite ich aus diesem Verfahren eine eigene Methodik her, welche mich mitunter dazu befähigt, mit sicherer Stimme zu sprechen und aus dem mir bekannten Wissen nach und nach jene eigenen Texte aufzubauen, wie sie in meinem Karteikasten teilweise bereits zu finden sind.

Impuls

Balance

So weniges ist gut.

So vieles wird also schlecht sein.

So vieles wünsche ich mir,

und doch geht kaum eine Sache davon in Erfüllung.

Eigentlich sehne ich mich nach einer Situation,

in der alles für dieses Dasein gut genug sein soll.

Es ist wahr.

Ich weiß, dass das bei mir so ist.

Und doch weiß ich es jetzt kaum, was eigentlich zu tun sein wird.

Schlechtes wie Gutes möchte ich mir darum erhalten.

Dokumentation

Das Leben als Talfahrt verstehen

Schwer ist es, dieses Dasein zu führen, und schwer wird es auch bleiben. Es würde gar nicht einfach oder gar leicht sein, mit diesem Dasein zurechtzukommen. Es könnte nicht der Plan Gottes sein, den Menschen in ihrer Willfährigkeit entgegen zu kommen, so glaube ich.

Nein, die Menschen müssen eigentlich selbst nach der Wahrheit dieses Daseins suchen. Es genüge nicht, in sich selbst zu graben durch Grübeleien. Es genüge auch nicht, immerzu aus sich herauszugehen und lachend das Leben in hedonistischer Weise zu genießen. Das wird einem Malträtieren der Seele gleichkommen.

Dieses Dasein als Mensch ist etwas sehr Bedeutsames. Mensch zu sein ist eine besondere Gnade innerhalb dieser Welt. Mit diesem Menschendasein ist ein ganzer Korb von Begabungen verbunden, welche wir ausschöpfen können. Der Gott hat es gegeben, aber er wird es auch wieder von uns nehmen müssen, wenn wir damit nicht gut umgehen würden. Das Leben endet gewiss mit dem Tod von uns selbst. Das wird so wahr sein. Und bis dorthin wird der Mensch sogar nach und nach das für ihn eigentlich Überflüssige verlieren, weil er es nicht wirklich besessen hat. Das Leben kommt darum gemäß einer gewissen Sprechart einer 'Talfahrt' gleich.

Der Gang eines Menschen beschert diesem naturgemäß ein Dasein voller Wandlungen innerhalb seines eigenen Lebens. Irgendwann kann er es dann auch selbst bei sich erkennen, dass sein Leben dessen Eigenschaften bereits diesseits des Todes verliert. Zumindest bis zu einer bestimmten Grenze wird das wahr sein. So verlieren wir manches Gebiet. Mancher Zoll wird uns da abverlangt, und wir könnten uns eigentlich überhaupt nicht dagegen erwehren, einen solchen bezahlen zu müssen. Eine Auseinandersetzung mit dem Tod, so schwer diese dem einen oder anderen auch fallen möchte, wird für ein Gelingen der eigenen Aufgabe in diesem Leben erforderlich sein. Allein nur der, welcher darum etwas weiß und es auch anerkennen kann, worauf es in diesem Dasein wirklich ankommt, wird eigentlich in diesem Dasein selbst bestehen.

Das Dunkle und mit ihm der Schatten, das Kalte und mit ihm das Nasse würden die Kräfte des Menschen nicht allein nur aufzehren, sie erneuern diese auch wieder zu einem gewissen Anteil. Das Licht und mit ihm die Freude, das Warme und mit ihm die Nähe, würden das Leben nicht allein nur erneuern, sie zehren dessen Kräfte auch immer wieder auf. Erst der Wechsel vom Kaltem zum Warmem und erneut zu etwas Kaltem, anschließend wieder zu etwas Warmem, etc. geben dem Menschen jenes verträgliche Klima, dank dem er so gut gedeihen kann. Fortwährender Lichtschein führt das Auge zur Blendung. Fortwährende Dunkelheit führt den Geist zu seinem Niedergang, ja sogar zu einem Rückgang desselben. Und doch wird auch hier der Wechsel dasjenige Gute sein, was die Dinge des Menschen im Lot halten kann.

Wie schön ist doch erst die Kerze in der Nacht. Wie herrlich ist ja das frische, die Kehle labende Wasser aus dem tiefen Brunnen an einem heißen Sommertag. Es möchten sich diese Dinge niemals derart stark nivellieren, dass die Freude und das Glück dieses Menschendaseins verloren gehen.

Sein Leben von vorneherein als eine Talfahrt zu gestalten, das wäre in meinen Augen ein Akt der Voraussicht. Es gibt gewisse Aufgaben, welche besser gleich von uns selbst erledigt werden sollen. Was auch immer es sein möchte, was da getan werden muss, man tue es jetzt und fackle nicht lange damit.

Man hindere die Dinge nicht daran zu werden. Diese sollen ihren gewohnten Gang von sich aus einnehmen. Man erlöse seine Mitmenschen und so letztlich auch sich selbst von hinderlichen Erwartungen. So erkennt man das wahre Wesen der Natur als eines, welches von sich aus besteht. Niedergang und Verblendung werden einzig das Los des Menschen sein, wenn er seinen Weg dauerhaft geradeaus begeht. Was er da für sich erwählt, das wird die Hölle sein. Bis er davon umgekehrt sein wird, würde ihm nichts Gutes möglich sein. Kein noch so weiter Gang kann diese Umkehr für uns entbehrlich machen. Heimzukehren heißt es uns, wieder zurückkehren sollen wir. Das sei zu erinnern. Alle Wege werden ins Ungewisse führen außer diesem einen Weg heim. Des Menschen Dasein ist ein zyklisches, welches von wiederkehrenden Effekten begleitet wird, oder es wird zu einer Odyssee.

Nichts würde der Mensch wirklich dauerhaft für sich haben. Außer dem Eigentlichen, was zu ihm selbst dazugehört, könnte es da nichts geben, was er besitzen kann. Nichts würde dem Menschen wirklich gegeben sein, wenn er es nicht sich selbst besorgen würde. Nichts würde ein Mensch wegen fehlender Mittel tun können, was daran etwas ändert, dass er für sich zu sorgen hat. Man erkenne diese Vorgaben unseres Daseins an und lerne es damit umzugehen. Da gelte es über das Gegebene zu sprechen, ohne falschen oder gar verkehrten Gedanken und Ideen eine übergroße Aufmerksamkeit zu schenken.

So gewinnen wir unser eigenes Gut indirekt. Das wird gelingen. Man bewahre das aufgrund von Glücksumständen Gefundene für die Seinigen und sich. Das soll uns Freude bereiten. Da lerne man es, sich selbst als den eigentlichen Hort oder Tempel der Seele anzuerkennen. Man suche dazu in der Nähe von sich nach jenen Menschen, welche uns kennen lernen wollen und gehe auch selbst mit diesen Menschen um. Allein nur der, welcher einen anderen Menschen wirklich verstanden hat, kann etwas über dessen Person oder gar über dessen Leben und Dasein aussagen, was auch wirklich Gehör verdienen wird.

Ohne solche Persönlichkeiten im Umfeld anzuerkennen, welche einen ebenfalls schätzen werden, bleibt der Mensch (mit sich) allein und wird ein Dasein in Verschlossenheit zu führen haben. Das wird etwas sein, was nicht auf Dauer gut gehen könnte. Die Schätze eines Menschen wollen durch uns selbst geborgen werden, damit diese nicht verloren gehen würden. Das Leben ist mitunter ein solch schreckliches Los für uns, für dieses besteht jedoch keine Erforderlichkeit.

Nichts würde der Mensch zu eigen haben, solange er keinen richtigen Grund dazu hat, um es zurecht zu besitzen. Da würde dem Menschen nicht viel zu tun verbleiben. Dann würden seine Dinge nicht richtig anwachsen. Selbst dann, wenn er die besten Anlagen dazu gehabt hat, bleibt das so. Es wird des Menschen Dasein dann etwas Verkommenes sein müssen. Das wird so bleiben, solange bis er es nicht mehr glauben würde, dass es auch gut ohne einen eigenen Besitz geht. Dabei ist es schon wirklich schlimm, wenn man meint, dass es einem zusteht, sich an allem zu bedienen.

Idee

Das Phänomen in seiner Permanenz

Es wird fraglich sein, ob es gut ist, wenn ein Phänomen bei uns dauerhaft vorkommt. Da kann ein solches uns belasten. Es kann uns regelrecht auf die Nerven gehen. Ich glaube, dass es geradezu eine gute Eigenschaft dieser Welt sein wird, dass diese Erscheinungen nach und nach von ihr wieder aufgehoben werden.

Wer ein ganz bestimmtes Phänomen für sich erschließen möchte, der muss mitunter sehr viel dafür tun, um das zu erzielen. Dennoch möchte eine Dauer davon nur kurz gegeben sein, auch seine Auswirkung möchte unscheinbar ausfallen.

Da der Grundzustand der Dinge eines Menschen ein von solchen Effekten befreiter sein wird, lassen auch alle Arten der Phänomene nach und nach vom Menschen wieder ab und geben ihn frei. Sie werden gewiss von uns für ein Verständnis des Gegebenen benötigt, doch nach einer gewissen Zeit würden wir sie gar nicht mehr erkennen. Das soll so richtig sein, da der Mensch doch eigentlich lediglich Veränderungen seiner Umwelt wahrnehmen kann. Da wird es gut sein, dass diese Phänomene auch wirklich wieder bald ganz verschwinden. Da freut man sich darüber, weil so der Raum wieder frei wird für andere Zustände des Seelischen.

Das Dasein eines Menschen wird eines in der Gegenwart solcher Phänomene sein. Ohne sie würde es nicht gehen. Ja, ohne sie würde man nichts auf eine gute Weise vollbringen. Da haben wir keinen anderen Maßstab dafür. Ohne solche Erscheinungen gibt es keinen lebendigen Organismus, welcher ein Bewusstsein für sich selbst hat. Oh, ohne sie wird es auch kein Heil für uns selbst zu gewinnen geben. Umso besser ist es da, dass diese Phänomene eben gerade nicht dauerhaft bestehen müssten und wieder verschwinden. Nachdem diese einmal bei uns aufgelöst sind, werden wir eine gewisse Zeit lang frei davon sein.

Gedanke

Der eigentliche Auftraggeber

Der eigentliche Auftraggeber wäre für Schneider diejenige Person, welcher er mit seinem Werk zugearbeitet hat. Eine solche stellt er sich vor. Sie versucht er anzusprechen. Dabei erfährt er eine Vorstellung davon, was sein Werk ausmacht. So erhält er ein inneres Bild dazu bei sich selbst.

Der Mensch soll kontinuierlich in seinen Dingen sein. Er arbeite seinem wahren Herrn zu. Das leiste er eingehend. Er vollbringe es mit seiner tatsächlichen Art anhand einer Bestimmung der ihm vorgegebenen Sache. Dabei soll er seinen Verstand gebrauchen und jenen diesem übergeordneten Genius anerkennen. Das wäre gerecht. Er setze einen solchen ein. Er wende seine Kraft getreu des eigentlichen Willens an und finde so zu seiner Partizipation. Da wird man ein eigenes Werkschaffen endlich zurecht durchführen.

Man gebrauche die eigene Vorstellung des Genius als Weg, um es selbst zu erzielen, dass man streng mit sich selbst und gerecht zu anderen sein wird. Man laste keinem anderen Menschen eine solche Bürde auf. Jeder tue das, was er tun muss, für sich selbst. So etwas soll man auf sich selbst beziehen. Man belaste sein Umfeld mit nichts, wenn das einem möglich ist. Eine eigentliche Unverträglichkeit von sich selbst gelte es aufzuheben, ja aufzulösen. Ein Glaube an Gott, den Herrn soll uns derweil vor einer Erstellung falscher Idole, Götzen und anderem bewahren.

Dokumentation

Der ewige Versuch, konventional zu bleiben

Ein Mensch, welcher das Konventionale liebt, hat gute Chancen, von anderen Menschen deswegen verspottet zu werden. Oh, man braucht ein gutes Rückgrat als beständiger Mensch, der auch so auftreten möchte. Man wird oftmals in übertriebener Weise von anderen Leuten geprüft. Für wie sicher einen solche Leute halten, das macht etwas aus. Die Schwächsten werden zuerst von ihnen angegangen. Je unbedeutender jemand ist, desto heftiger geht man gegen ihn vor. Die Menschen würden ein von ihnen selbst ausgehendes Unrecht nicht bei sich verspüren. Das, was diese einem anderen antun, ist für sie selbst ohne Auswirkung. So wird jeder Angriff zu einem Spielen, zu einem Wettkampf, zu einem Kräftemessen. Oh, und das macht solchen Leuten dann auch noch Spaß.

Ein konventional denkender Mensch findet aber wenig Freude an so etwas. Solch einen Spaß anderer erkennt er vielmehr als ein eigentliches Ärgernis. Da wird er zeitweilig von jenen Wüstlingen zu einem Wettstreit gedrängt. Auf einen solchen sollte man nicht eingehen, weil die Wahrscheinlichkeit besteht, dass unlauter gestritten wird.

Manchen Menschen ist das eigene Dasein bereits etwas zu fade geworden. Warum das so sein soll, würden wir hier nicht zu erörtern brauchen. Aber es wird sich lohnen, einige Schlüsse aus dem Wesen der Mitmenschen zu ziehen.

Impuls

Der Geist des Menschen im Prisma

Das Licht der Dinge geht immer auch vom Licht des Menschen aus. Der Mensch würde nicht weniger als irgendetwas auf dieser Welt sein. Er hat vielmehr die Tendenz, sich das Geheimnis der Dinge seiner Umwelt bereits zu gewissen Teilen angeeignet zu haben, ehe etwas Weitergehendes geschehen wird. Ausgestattet mit einem solchen Vorhersehen der kommenden Geschehnisse ist er und so hat der Mensch mittels seiner vitalen Stärke eine eigene Möglichkeit, das Wesen der Wandlungen vor ihrer eigentlichen Fügung durch etwas anderes ein Stückchen weit mitzubestimmen und so auch manche Gelegenheit dazu, das Wesen einer Sache mitzugestalten sowie dieses gestalterisch auszudeuten, wie es wirklich gegeben sein soll. Manches, das erst noch geschehen wird müssen, lässt sich durchaus vorzeichnen. Dabei wirken die Werke eines Menschen gerne als Operatoren, Multiplikatoren sind aber nach wie vor die Menschen. Das Gleichheitszeichen wird in einem solchen Sinnbild ein Symbol für die Fähigkeit zur Wandlung sein.

Ein Prisma, durch welches sich ein Lichtstrahl entsprechend der an ihm vorhandenen Wellenlängen des Lichtes aufspalten lässt, wird ein Indiz dafür sein, dass Gleichartiges auf der Ebene der Frequenzen auch sonst zugleich vorkommt und im Zustand der Integration der Gesamtheit der Dinge in der Form einer Klarheit davon existiert. Dieses Geheimnis ist für mich selbst bedeutsam, da ich anhand davon mich bei der Meditation in Achtsamkeit für das Gegebene schule.

Eine Klarheit der Dinge des eigenen Geistes wäre gewiss gleichzusetzen mit einer Klarheit über die gezeichnete Struktur der Dinge, also ihr Gepräge in der Art einer Form. Jene Meditation über das durch dieses Dasein Gegebene erfüllt den Menschen nahezu andauernd mit Wertigkeiten zu jenen Dingen dieser Natur. Der Verstand und die Vernunft eines Menschen manifestieren da etwas.

Entsprechend jener Gesetzmäßigkeiten eines Wandels der Dinge, wie sie etwa anhand von thermodynamischen Kreisprozessen aufzuzeigen sind, hat der Geist eines Menschen in Analogie dazu seine eigenen Dimensionen und versucht diese zu besitzen, zu erkämpfen und zu behaupten. Das wird er fortwährend zu leisten haben.

Zur Sprachgestaltung

Der Istzustand meiner eigenen Dinge

Nachdem ich nun eine geraume Zeit lang einen großen Anteil meiner eigenen Mühe darauf verwendet habe, einen Weg zu gehen, auf welchem ich meine bisher hergestellten Dinge fortwährend aufzuarbeiten vermag, soll es nun bei mir anstehen, das Eigene, so wie es geworden ist, zu bewahren und zu erhalten. Dazu möchte ich es in seinem inneren Kern ausbauen und dort, wo das erforderlich sein wird, an der einen oder anderen Stelle noch etwas erweitern, beziehungsweise verstärken. Das soll etwas zur Stabilität meiner Sache beitragen. Als jenen Kern davon sehe ich das Gerüst meiner Gedanken und Ideen an. Dieses bildet den Rahmen für das mir Gegebene.

Das Grundgerüst meiner Innenwelt besteht bereits als Abbild davon und braucht allein nur noch eingeübt, verstanden und erkannt zu werden. Fest und stabil sind da meine Dinge geworden, scheint es mir. Viele jener für mich relevanten Anteile meiner eigentlichen Verfassung habe ich mir bereits bewahrt, indem ich diese aufgeschrieben habe. Damit gehe ich von nun an um. Mit diesen Erarbeitungen kann ich ab jetzt fortwährend den Aufbau des mir Gegebenen weiter betreiben. Ich hoffe, dadurch etwas Gutes bei mir einzurichten.

Es wäre da endlich Raum zur Bestimmung meiner Konzeption als Schriftsteller und Kunstmaler. Es wird zu erwähnen sein, dass manche Vorarbeit bereits geleistet ist. Da habe ich einiges schon dazu erstellt. Dieses Gute würde zwar noch nicht gänzlich als vollständig zu bezeichnen sein, aber ein erster Anfang davon ist schon gegeben. So habe ich eine selbst verfasste Instruktion für das eigentliche Arbeiten für mich gewonnen. Dabei habe ich die grundsätzliche Struktur meiner Dinge aufgezeigt.

Etliche meine älteren Gedichte habe ich inzwischen gewissenhaft überarbeitet. Manches davon befindet sich in einem passablen Zustand. Ebenso soll es sich mit den Aphorismen verhalten. Gott sei Dank lichtet sich der Wald um mich herum nun langsam etwas. Dunkel ist es da lange Zeit bei mir gewesen. Nun vermag ich es aber auch selbst wieder das Schöne und Rechte daran zu erkennen. Da frage ich mich es, von wo ich denn hergekommen bin und welche Zeit auf meiner Lebensuhr bereits vergangen ist.

Ich möchte mit diesen eigenen Gütern endlich etwas anfangen. Weitergehendes soll geschehen. Da ich bei der Erstellung dieser Dinge auf eine sachgemäße Durchführung der Sprachgestaltung großen Wert lege, hoffe ich darum, dass diese eigenen Worte von mir, so wie ich sie einmal aufgeschrieben habe, in dieser Form auch wirklich für andere Leute verständlich sind. Oh, diese Werkschau soll mein Ansinnen als Künstler und Literat in klarer Weise vermitteln.

Gedanke

Entrückung

Laufe nicht kreuz und quer durch den Wald.

Orientiere Dich nicht allein nur an den Bäumen und Ästen.

Suche Dir dafür etwas Markanteres aus,

was Dir Kenntnis davon verschafft,

wo Du bist.


Derweil erkenne es auch,

was mit Dir ist.

Eine eigene Zeit wirkt bei Dir.

Sie wird verkörpert durch die Frequenz Deiner Schritte,

das Auf und Ab der Dinge wird so klar.


Das wird es sein,

mit was ein Gedeihen oder ein Verderben des Gegebenen bewirkt werden kann.

Hüte dieses Wissen.

Schütze Dich selbst

und lass nach, lass nach, lass nach.


Idee

Eine Bedeutung des Istzustands der Dinge anerkennen

Auf dem Istzustand der Dinge baut alles Kommende auf. Es wird darum wichtig sein, sich diesen Zustand des Gegebenen zu vergegenwärtigen. Das Dasein eines Menschen ist ein Schöpfendes, welches in der Art einer Erhaltung oder einer Erneuerung sich emanieren kann. Dazu bewahrt der Mensch seine Einsicht und erkennt, was ihm vorgegeben ist. Dank einem Gedeihen der Dinge entsteht dabei aus dem Förderlichen auch wirklich etwas Weiteres, was ebenso förderlich sein kann. So baut der Mensch etwas auf, während er sein Dasein in Angriff nimmt und es gestaltet. Dieses Dasein enthält mal mehr und mal weniger viele von solchen Dingen, welche ihn auch bisher schon mit Sinn erfüllt haben.

Der Sinn für eine Bewahrung der eigenen Dinge besteht dank einer Ausrichtung des Menschen. So soll das sein. Wegen ihr kann er seine Einstellung zu den Dingen seines Lebens gewahren. Eine Einstellung wird ihm jederzeit gegeben sein. Das soll einen fortwährend nutzbaren Schlüssel zur Erkenntnis der Geschehnisse innerhalb des Kosmos eines Menschen darstellen. Eine Bewahrung der Dinge soll derweil keine anstrengende, aufopfernde Tätigkeit sein. Was verloren gehen muss, das soll es auch können. Wenn nun die Grundbedingungen dieses Daseins durch den Menschen ausreichend erfüllt werden, dann ergibt sich die sinnvolle und zweckmäßige Aufgabe für ihn von sich aus schon.

Idee

Fortschritt

Eine der Wahrheiten dieses Lebens wird wohl diejenige sein,

dass man immerzu etwas leisten muss,

um dafür etwas zurückzubekommen,

dessen man bedarf.


Der Wunsch eines Menschen macht dies zu einer der Grundbedingungen unseres Daseins.

Diese Grundbedingung soll für alle Menschen gleichermaßen gelten.

Es sollte nicht darum gehen müssen, viel für das eigene Tun zu erhalten.

Es geht um eine Freude am Geben, am Teilen mit anderen Menschen, ja am Austausch mit diesen.

Impuls

Erinnerungsgabe

Ohne eine eigentliche Erinnerung an sein Dasein zu besitzen,

kann der Mensch nicht da sein.

Ein Mensch, welcher nicht da sein würde, ist eigentlich weg.

Dabei soll es unerheblich sein, wie weit weg er ist.

Schließlich würde er ja nicht da sein.

Das soll als Argument ausreichen.

Impuls

Eine Konstruktion des Gegebenen erkennen

Jene Konstruktion der Dinge dieses Daseins hat ihre Eigenheiten. Mit jeder weiteren Ausprägung des Gegebenen verliert sich etwas von dessen Potential. Da kann etwas noch so sicher dastehen, da kann etwas noch so sehr von einer eigentlichen Transformation ergriffen sein, das wird doch so wahr sein. Da wandelt sich das Gegebene in einer durchweg endlichen Manier und es wird so manches dabei für lange Zeit festgelegt, weil die Ursache der Wandlung kurzfristig versiegen wird. Allen Neigungen des Gegebenen zum Trotz verringert die Ausprägung einer Sache deren Potential weitgehend. Da entsteht so manches, vieles davon wird krumm und schief ausfallen und würde praktisch nicht gut zu gebrauchen sein.

Im Endeffekt hat jede Ausprägung etwas an sich, das 'schief' genannt werden kann. Haben wir auch bei Werk genau Acht gegeben, so lässt sich das doch lediglich eingrenzen, jedoch würde es sich nicht gänzlich aufheben lassen, dass etwas 'daneben' geht. Es wird niemals alles unter Kontrolle sein. Allein nur so etwas kann sein.

Idee

Höher, schneller, weiter soll ein Prinzip des Erfolgs sein.

Tiefer, langsamer, enger wird auch ein Prinzip des Erfolgs sein.

Welche Aufgabe wir für uns suchen, das bestimmt auch über die damit einhergehenden Probleme mit.

Sprachgestaltung

Eine Zielsetzung

Mit Zuhilfenahme des Computers arbeite ich selbst eigene Texte aus und bezeichne das, was ich dabei tue, als eine Art der Sprachgestaltung. Ich versuche es, nach und nach die trivialen Grundlagen meines eigenen Wissens sicherzustellen. Das mache ich so, um mich auf das Kommende vorzubereiten, was an meinem Leben bereits einen Anteil hat. Da finde ich meinen Weg an den gegebenen Dingen auf und kann diesen nachzeichnen. Ich habe eine gewisse Vorstellung davon, wie mein eigener Weg zu verlaufen hat. Ich möchte möglichst sicher an mein Ziel gelangen.

Als das von mir ausgewählte Verfahren für mein Arbeiten daran benenne ich auch weiterhin jenen tatsächlich bei mir vorhandenen Gedanken und schaffe so für meine eigene Ideenwelt den notwendigen Raum, um zu gedeihen. Bisher begnüge ich mich bei Werk mit einer einfachen Vervollständigung des mir möglichen Begriffs des Gegebenen. Dazu dokumentiere ich das eigene Gut, wie es jetzt oder früher einmal bei mir gewesen ist. Mittels meiner Wortwahl kann ich auf eine gewisse Symbolik hinweisen, welche meiner Person entspricht. Dabei ist es mir zeitweise nicht besser als einem Baumeister ergangen, welcher seine Dinge allesamt wohlgeordnet halten muss, um nicht letztendlich doch zu versagen.

Jenes von mir errichtete 'Gebäude', bestehend aus Gedanken und Ideen, soll einerseits gemäß meiner Vorstellung und andererseits gemäß den wahren Gegebenheiten günstig ausfallen, sodass seine Erstellung eine echte Wertschöpfung mit sich bringt.

Impuls

Eine Verschaltung des Eigenen betreiben

Des Menschen Eigentum wird diesem allein nur für die Dauer seines Daseins zur Verfügung stehen. Jene Gaben, über die ein Mensch in seinem Dasein verfügen kann, sind allesamt endlicher Natur. Das Leben ist mit einem Potential verbunden, welches sich nach und nach leert. Da versiegt auch noch die Letzte seiner Kräfte einmal. Diesem Sachverhalt soll man mit Umsicht begegnen.

Idee

Eine Performance entsprechend der eigenen Ressourcen leisten

Wenn ein Mensch entsprechend seines eigenen Vermögens handelt, dann handelt er auf eine für seine Sache gerechte Weise.

Geschichte

Zur Entstehung dieser Seite

Meine eigene, künstlerische Arbeit bringt eine Beschäftigung mit dem Begriff der Alchemie von sich aus bereits mit sich, da ich aus leerem, weißem Papier eigentliche Werke zu erstellen versuche. Das würde nicht ohne eine Annahme des Vorgegebenen möglich sein.

Ich verstehe mich keineswegs als einen späten Gesellen mittelalterlicher Künste in der Gegenwart. Das würde ich freilich allein deshalb schon nicht sein, weil ich unter ganz anderen Rahmenbedingungen arbeite. Ich verfüge über einen ganz anderen Zugang zu solchen Dingen, als es ein Alchemist des Mittelalters gehabt haben kann.

Der Sachverhalt, dass ich mich bei Werk auf die Alchemie beziehe, rührt von einer Schönheit dieser Vorstellung bei mir her. Ich verbinde einiges Gutes mit ihr.

Impuls

In den Gedanken die Fragmente zusammensetzen

Beim Lesen von einzelnen Schriften aus meiner Bibliothek habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein jedes Buch sich auf eine andere Weise mit der Auffassung des Ganzen dieses Daseins befasst. Dabei treten je nach Autor andere Begriffe in den Vordergrund und werden geklärt. Da jeder Autor seinen eigenen Schwerpunkt hat, klärt auch jeder Einzelne davon etwas anderes. Das Gesamte aber bildet einen Zusammenhang, welcher zwischen den Werken besteht und übergeordnet zu diesen existiert.

Idee

Ganzheitlichkeit als Ausgangspunkt

Bei einem Bedenken des mir vorkommenden Guten gehe ich zuweilen davon aus, dass alles und nichts einander ähnlich sind und darum im Grunde solche Begriffe untereinander das gleiche Gewicht haben.

Auch für die Sache des Geistes eines Menschen denke ich das. Im Ganzen besteht allein nur ein Gesamtes. Alle Anteile davon erscheinen berechtigter Weise so, wie sie vorkommen.

Das soll der Ausgangspunkt für eine Betrachtung der Dinge dieses Kosmos sein, welcher vom Begriff der Gleichwertigkeit geprägt wird.

Idee

Die Gegenwart als Schlüssel zum Code

Der Code, welchen die Menschen für ihre eigenen Dinge verwenden, kann allein nur durch einen sachgemäßen Gebrauch der Dinge eines Menschen aufgeschlüsselt und verstanden werden. Dabei soll es so sein, dass eine offensichtliche Wahrheit der Gegenwart zur Anwendung kommt. Morgen schon kann diese mangels einer wirklichen Kenntnis von ihr zu einer verborgenen Geheimsache werden. So etwas wird dem natürlichen Gang der Dinge entsprechen. Die Sache eines Menschen wird bezogen auf seinen Lebenskontext zu deuten sein.