Biographisches

Gedanke

Dann, wenn der Esel den richtigen Weg erkannt hat, macht er was er will.

Impuls

Sich mit dem Groben befassen

Die Wege von uns Menschen bilden sich an uns ab. Da werden wir mit etwas beaufschlagt sein, was daraus resultiert hat. So etwas wird anwachsen und sich aufaddieren, es sei denn wir lösen uns alsbald wieder davon. Dazu bringen wir die Dinge in Balance und machen sie bei uns fest. Manche Leere überkommt uns da, manches hat uns auch von eigentlichen Lastern befreit. Ihr Minimum wird dann zu finden sein, wenn der eigene Habitus von uns sich stabilisiert hat.

Dahinter verbirgt sich die Psychomotorik eines Menschen. Sie soll in ruhiger Weise fortbestehen. Dazu bräuchte man nichts anderes zu tun, als das Gegebene zu belassen und seine Lektionen zu lernen. Welche genau das sind, das kann niemand vorhersehen. Aber man kann davon ausgehen, dass es im Groben für alle Menschen gleich ist, was da erfahren werden kann. Vervollständigen wir das eigene Gute erst einmal, so wird es auch etwas sein, von dem wir etwas haben.

Da besteht der triviale Anteil davon. Alles dazu Zusätzliche wäre etwas Spezielles. So etwas hat niemand von anderen benötigt. Es hilft keinem weiter, dass er es von ihnen erfährt, was das Spezielle am Leben ausmacht. So etwas hat jeder selbst in ausreichendem Maß zu eigen.

Dokumentation

Gönnerschaft

Etwas, was mir nicht entsprochen hat, hat mir auch nicht weitergeholfen. Da habe ich es nicht gemocht. Warum auch soll ich mich verkennen, wo ich es doch so gut weiß, was ich für mich brauche. Das kann ich schließlich an mir verspüren. Es hat mir auch gutgetan.

Etwas, was man nicht zu spüren vermocht hat, hat es noch nicht gegeben. Da würde es nichts Wahres sein. Es können die Leute noch so viel an uns herantragen, was uns nicht gepasst hat, das sollte nichts für uns gewesen sein.

Da haben wir es irgendwann aufgegeben, von den Leuten etwas zu erwarten. Derweil haben sich manche einen Spaß daraus gemacht, uns allen Schrott anzudrehen. Das haben wir zuweilen sogar mitgemacht. Da haben wir manches erhalten, was zu nichts getaugt hat. Sich davon wieder freizumachen, tut Not.

Allein nur das, was uns zu eigen ist, hilft uns auch weiter. Da sind wir keine absonderlichen Wesen geblieben, wenn wir uns zu den eigenen Gütern bekannt haben. Manchem hat das nicht gut gepasst, weil er uns somit nicht länger zum Narren halten können würde. Da ist er sauer geworden und hat manchen Veitstanz aufgeführt.

Jeder bekommt, was er verdient. Da hilft kein Verzagen. Die Schwäche eines Menschen ist zuweilen ein Abweg gewesen. Solche Eigenschaften, wie sie mit ihr verbunden sind, haben einem die Mitmenschen gerne zugestanden. Da haben sie allen Müll vor unsere Türe gekehrt. Eine solche Art sich um uns zu kümmern hat viel Verderben mit sich gebracht. Wir haben uns allein nur selten dagegen zu erwehren gewusst. Im Vertrauen auf das Gute haben wir den Menschen ihren Willen gelassen.

Dokumentation

Ansagen

Alles tanzt auf mein Kommando! - So oder ähnlich meinen die Leute ihren Laden in Griff zu bekommen. Da üben sie eine Macht darüber aus, wer was ist. Das soll jedoch keinem Menschen zugestanden sein, dass er eine Macht über seine Mitmenschen hat. Da lassen wir alsbald von ihm ab. Die einen machen das, indem sie sich besprechen. Die anderen ignorieren ihn. Ich, für meinen Teil habe das so beobachten können. Wer sich auf das Gehabe der Leute eingelassen hat, der hat sich alsbald in ihren Gefilden bewegt und sich darum mit ihnen verstrickt. Da haben sie einander gerne Recht gegeben, um sich wichtig zu tun. So haben sie sich in Sicherheit gewogen und ihr Spiel alsbald noch doller treiben können.

Wer in die Fänge anderer Menschen geraten ist, der wird von ihnen dafür in der Regel belohnt. Mancher erhält einen besonderen Namen oder ein Beiwort. Dadurch wird man hörig gemacht. Man ist es, weil man so etwas mit sich machen lässt. Da ist einem alles nichts mehr wert gewesen. Man opfert sich für die Sache auf, welche eigentlich diejenige eines anderen gewesen ist.

So hat man sich sehr beschäftigen können. Mancher Lohn wird dadurch generiert. Mancher Verdienst wird einem zugesprochen. Da macht man bald seinen Frieden damit und glaubt es, was man gehört hat. So geht Knechtschaft! - Nun ist es bald so weit gekommen, dass wir nach dem Kommando eines anderen tanzen werden.

Dokumentation

Ein eigener Weg

Einen für sich geeigneten Weg sucht jeder Mensch. Das beste Ziel hat nichts getaugt, wenn es unerreicht geblieben ist. Darum finde ich meine Idee wichtig, welche so lautet, dass ich nach einer durchführbaren Aufgabe Ausschau halte, ohne mich dabei in Nichtigkeiten zu verlieren oder zu verzetteln. Da kann ich es angehen, was ich von mir erwartet habe. Ich betrachte meine Umgebung und ziehe mich von den vielen Beliebigkeiten in der Welt langsam zurück. Darum brauche ich kaum alles zu kennen, wovon andere gesprochen haben. Sie können es mir ja berichten, wie großartig es ist. Da habe ich immerhin bereits mit ihnen kommuniziert. Während solche Leute mir von ihren Erfahrungen berichten, habe ich auch meine gemacht. Sie werde ich zur rechten Zeit anzubringen wissen.

Unterdessen schaue ich darauf, was da ist. Es soll der vorgegebenen Ordnung gemäß sein, dass es vorgekommen ist. Da finde ich es gut, wie es ist. Schließlich ist es nicht allein nur wegen mir so gewesen, wie es gerade erscheint. Da sehe ich manches Wahre und kann etwas davon verstehen. Mein Eindruck würde nicht besser oder schlechter ausgeprägt sein, als es der Eindruck der anderen Menschen ist. Auch ich nehme etwas wahr und bedenke mich dazu. Jedoch habe ich ihn als bedingt wahrgenommen, weil ich eben diese Position eingenommen habe, welche mir zuteil ist.

Natürlich habe ich so meine Eigenheiten, welche sich auswirken. Manche davon mag ich mehr an mir als andere. Aber sie gehören zu mir. Da schätze ich sie so gut oder schlecht wert, wie sie mir erschienen sind. Das soll wahr sein. Manches hat mir Rätsel aufgegeben, anderes ist mir klar gewesen. Da komme ich damit zu Streich, dass meine Aufgaben fortbestehen.

Was aber gerne von mir gesehen wird, das soll jetzt auch noch benannt werden. Ich mag es so sehr, dass meine Worte etwas davon wiedergeben, was wirklich für mich gegeben ist. Da vertrete ich zurecht meine eigene Ansicht, während ich meine Sache beschreibe. So kann ich bei anderen Menschen bald punkten, weil es nichts Schwieriges gewesen ist, wovon ich mit ihnen gesprochen habe. Ich habe mich so weder aus dem Fenster gelehnt noch sonst meine sichere Position verlassen. Da kann ich ruhig durchatmen und habe zu mir gefunden.

Bei mir ist es so, dass ich gerne andere Leute um mich habe. Ich schare sie zwar allein nur selten in Massen um mich, aber ein, zwei Personen sind mir immerzu willkommen gewesen. Da habe ich bereitwillig an den Gesprächen partizipiert. Ich kann mich einbringen, aber auch wieder zurücknehmen, falls das notwendig ist.

Dokumentation

Stellungnahme

Ich, Mathias Schneider habe meine Texte selbst ausentwickelt. Dazu habe ich zuallererst eine Aufstellung jener mir vorgegebenen Dinge betrieben, indem ich sie einmal benannt habe. Danach habe ich etwas davon aufgeschrieben. Die Schriften habe ich zu Vorzeiten zu einem einzigen Buch zu bündeln versucht. Eine ganze Summe der ersten Resultate davon befindet sich jetzt in meiner Textsammlung 'Baukasten' und gedeiht dort auch weiterhin gut. Sie möchten von Ihnen angesehen und gelesen werden. Des Weiteren habe ich in den letzten Jahren nahezu mein gesamtes Erleben des Daseins durch 'Gedankenprotokolle' bei 'Freischreibstunden' aufbereitet. Solche Dinge, welche persönlicher Art sind und nicht mich allein nur selbst betroffen haben, habe ich dabei jedoch ausgespart. Es ist mir dabei um eine Aufbereitung meines Vermögens gegangen. Im Grunde werbe ich für meine Gedanken- und Ideenwelt mit diesen Ausarbeitungen in eigenen Schriften.

Dokumentation

Alles herunterfahren

Klare Grenzen stelle ich mir keine vor. Wo ich diese brauche, richte ich sie mir einfach ein. Weg vom Konsum versuche ich zu kommen, meinen Frieden möchte ich finden. Eine Annahme des bereits Gegebenen soll mich hinlänglich ausstatten. Dafür sorge ich. Was ich brauche, das ist bei mir vorhanden. Ich kann es als wahr anerkennen, wie es mir vorgekommen ist.

Nichts würde es geben, was mir dauerhaft gefehlt hat. Jeder Tag eines Rausches ist nach wie vor wie ein verlorener Tag für mich. Da entsage ich den Substanzen und Momenten, die einen solchen verursachen. Es ist mir egal, ob das Drogen, Zigaretten oder einfach Schallplatten gewesen sind, was ich dazu einmal konsumiert habe. Das alles hat keinen Zweck für mich. Es kann zu einer Beschleunigung meines Niederganges führen, welchen ich natürlich bereits als angebrochen ansehe. Ich suche im Alltag nach Momenten der Ruhe, raste gerne. Wo ich das kann, lege ich Pausen für mich ein und bin zufrieden mit dem, was mir gegeben ist. Ich verringere so meinen Umsatz an solchen Dingen, welche mir schon einmal nicht gutgetan haben.

Etwas verbleibt mir davon. Komme ich damit klar? - Da setze ich mich dann endlich dafür ein, was ich übrigbehalten habe. Es sollte doch nicht unmöglich sein, mit weniger auszukommen. Da befriedet mich mein Gedanke und ich komme klar.

Dokumentation

Eine innere Bebilderung

Aller menschlichen Eigenschaft zum Trotz betreibe ich hier am Internet das Spiel mit der 'Maschine'. Ich lasse da Dinge entstehen und diese kommen hernach für eine gewisse Dauer vor. Somit können sie sich auch auswirken.

Der Umstand, dass ich es allein nur zu erahnen vermag, wer oder was sich hier auf meinen Seiten tummelt, soll von Ihnen richtig verstanden werden. Neben der tatsächlichen Leserschaft denke ich da auch an jene Bots, was virtuelle Maschinen sein sollen. Solche durchkämmen das Netz und suchen nach bestimmten Inhalten. Je nachdem, wie die Menschen die Bots ausgestattet haben, sammeln sie die jeweiligen Daten und werten das Gefundene aus. Da wird der Mensch mit seinem virtuellen Erscheinungsbild zum Feed für solche Einheiten.

Das Heer der virtuellen Maschinen ist groß. Seine Einsatzbereitschaft wird sehr hoch sein, seine Zugriffsgeschwindigkeit ebenfalls. Da zeichnen diese 'Soldaten' alles relevante Material auf und sind sich dabei keiner eigentlich menschlichen Moral bewusst. Die Haltung einer solchen Maschine wird die konsequente Abarbeitung des Codes sein.

Auch wir Menschen haben einen Codex. Als Individualisten haben wir einen eigenen, als Bürger eines Staates dessen Gesetze und als Mitglieder von Gemeinschaften deren Regelwerke. Die damit verbundenen Dinge beachten wir und gewinnen so etwas für uns hinzu. Der Rang eines Menschen und dessen Status korrelieren damit, welchen Verkehrswert sein Verhalten augenblicklich bei seinen Mitmenschen hat. Da kann er dementsprechend, wie er gerade aufgestellt ist, Einfluss auf das Geschehen ausüben und seine eigentliche Machtstellung zur weiteren Gestaltung des Gegebenen einsetzen.

Solche Sachverhalte bedingen das Dasein und den Weg eines Menschen und setzen eine Einhaltung des Codex durch ihn voraus. Defizite werden da kaum geduldet. Solche fallen schnell auf.

Dokumentation

Eine Einsicht zulassen

Ich habe es in den vielen Jahren meiner schriftstellerischen Tätigkeit versucht, mir ein grundsätzliches Verständnis der deutschen Sprache durch ein Schreiben eigener Texte zu erwerben. Dazu habe ich solche Schriften erstellt, welche mir auch wirklich entsprechen. Doch erst dann, als ich sie wiederum betrachtet habe, hat sich der Kreis meiner Gedanken- und Ideenwelt bei mir endlich geschlossen. Das ist im Jahr 2004 geschehen. Seitdem hat sich meine Lebenssituation weitgehend gewandelt und etwas Gutes ist nach und nach für mich wahr geworden. Heutzutage hat vieles davon bereits Bestand.

Dokumentation

Tätigkeit eines Schreibers

Schneiders Aufgabe als Sprachgestalter besteht weiterhin darin, sich das bei ihm vorhandene Rüstzeug zur Hilfe zu nehmen und mit diesem etwas Brauchbares zu erarbeiten. So ist manches Schriftstück aus seiner Feder entsprungen. Vielfach hat er daran weitergearbeitet und so etwas ergänzt, was dazu gut gepasst hat. Mancher Vorgabe hat er dabei entsprochen. Eine innere Ordnung des Menschen hält er für gegeben. Sie kann sprachlich wiedergegeben werden. So soll es wahr sein, dass er an der Idee einer Vervollständigung seiner Schriften festhält. Er möchte dem Logos seiner inneren Schau gerecht sein. Dazu sammelt er seine Gedanken und Ideen und bildet sie mit den ihm aktuell gegebenen Mitteln sprachlich ab. Da hat er sich vornehmlich solche Dinge aufgeschrieben, welche von ihm im Alltag durchdacht und wahrgenommen werden können. Auf die Weise ist schon so einiges an Material von ihm hergestellt worden, welches er dann hernach weiter ausgearbeitet hat. Dabei hat er seine Lektionen gelernt. Andere Dinge als solche hat er bei Werk zumeist ausgespart, weil sie ihn nicht gekümmert oder seine Sache nicht betroffen haben. Die eigene Anstrengung soll schließlich einmal fruchten.

Er schreibt seine Texte so auf, wie er die dazu zugehörigen Erlebnisse wahrgenommen hat. Es sollen seine Schriften einmal als Dokumentation davon aufgefasst werden, was sein Leben ausmacht. Seine Literatur erstellt er darum mit Vorliebe auf eine Weise, die von Ihnen gut gelesen und nachvollzogen werden kann. Das Werk erscheint im Netzwerk Internet und manches davon auch als Buch. Schneider hat es 'live' erarbeitet, also während es bereits online zu finden gewesen ist. Das setzt er noch immer fort. Darum bezeichnet er die einzelnen Elemente davon auch als Wikis. Das Vorhandensein der Dinge hier soll bei Ihnen zu einer Gewöhnung daran führen, was er geleistet hat. Doch das alles, was sie hier vorfinden können, ist gar nicht so leicht zu erfüllen gewesen. Was Sie hier auffinden werden, das hat er zuvor erst einmal auffassen, schöpfen und aufbereiten müssen. Das Festklopfen der sprachlichen Form dafür ist grundsätzlich bereits erfolgt. Jetzt muss er das Vorhandene zumeist allein nur noch sichten und bestätigen.

Wird das alles so zu einer Lesung davon genügen, wie es hier erschienen ist? - Schauen wir uns doch einfach einmal die Erfordernisse davon an. Es geht hier um das Kunstschaffen von Schneider und dessen Hintergrund. Dazu hat er etwas zu bilden, was gerne von einem Publikum angehört oder angesehen wird. Mit einiger Liebe zum Detail leistet er seine Aufgaben hieran inzwischen ab und hofft es so, damit etwas zu erreichen, dessen er auch wirklich bedarf. Dabei ist etwas Gutes entstanden, wie er es gebraucht hat. Das soll seinem Ansatz entsprechen, welchen er vormals aufgestellt hat. So schließt sich bei ihm mancher Kreis, was erforderlich dafür gewesen ist, um das alles auf die Beine zu stellen.

Wie geht er im Weiteren vor? - Der Autor vertraut auf das Zusammenwirken seiner Texte, Bilder und Musikalien. Die Dinge möchten vom Betrachter ebenfalls zusammen wahrgenommen oder miteinander in Verbindung gebracht werden. Er wünscht es sich so, dass die Werke in einer solch einfachen Weise aufzufassen und zu verstehen sind, wie er sie ([auch] für Sie) bereitgestellt hat. Er möchte es erreichen, dass diese für sich sprechen können.

Dokumentation

Der 'Baukasten'

Der 'Baukasten' von Mathias Schneider besteht aus mehreren, halbwegs eigenständigen Wikis. Diese bilden einige Cluster an eigenen Textsammlungen, mit welchen er systematisch die Dinge seines Daseins aufzubereiten versucht hat. Dabei hat er sie in eine ihm entsprechende Sprache gekleidet.

Ein ganzes System eigener Wikis kommt in seinem Karteikasten vor. Er ist für ihn vornehmlich zu einem Ort der Bewahrung von eigenen Gedanken und Ideen geworden. Es ist so bei Schneider, dass er zur Kartei geht, wann immer es Zeit für ihn ist, etwas an Sprachgestaltung zu betreiben und in Klausur mit sich zu gehen.

Er möchte hier etwas zum Lesen vorfinden, was er einmal bei sich bedacht hat. Das soll ihm jenen Raum und eine Gelegenheit zur Besinnung auf das Leben mit seinen Sonnen- und Schattenseiten einbringen.

Dokumentation

Eine Herangehensweise

Ein Minimum soll eine geschlossene Grenze sein. Da haben wir beim Verklingen des Gegebenen das Nichts geschaut und so manches Potential von uns vernommen. Darum bestehen wir, weil es uns gibt. Das bedingt die dem Menschen vorgegebene Ordnung, dass er existent ist. Alles Gute und alles Schlechte ist so zurecht vorgekommen. Verteufeln wir es keineswegs, was wir haben. Es soll alles sein, was uns gegeben ist.

Ausgehend von diesem Gedanken suchen wir nach einer Substanz bei uns. Wir können sie jedoch erst dann auffinden, wenn wir die Bedingungen dafür erfüllt haben, dass sie erscheinen kann. Da wird alles Gegebene zugleich vor Ort auftreten und sich im Wandel befinden. Das wird so wahr sein, schließlich muss dieser Kosmos sich mit jedem verstrichenen Moment erneut emanieren. Da pulst er und genauso pulst auch jede Sache in ihm. Wir nehmen das als eine Beständigkeit des Gegebenen wahr. Kein Wunder ist das gewesen, dass wir allein nur sie vernommen haben, weil wir größer sind, als wir es gemeint haben. Da haben auch wir ein Pulsieren dieser Mächte an uns verspürt, aber kaum daran geglaubt, dass es wahr sein wird. Etwas Absolutes zeigt sich uns mitunter allein nur ungenau auf. Da kommt es so vor, wie es ist, aber wir haben es schnell verkannt. Wir haben das alles allein nur unscharf wahrgenommen, was im Grunde gut für uns ist.

Die Tücken des Lebendigen und die Tücken der Welt sollen die gleichen sein. Da hat bald alles schief dagestanden, wenn man es nicht von dem auf verkehrte Weise Gebildeten freigemacht hat. Dann sind die Beliebigkeiten im Übermaß vorgekommen und haben alles bei uns verstellt. So ist manche Besetzung aufgetreten, eigentliche Überladungen haben stattgefunden. Der Sachverhalt, dass das nichts Rechtes gewesen ist, soll uns klar sein. Dann möchten wir es mit Sicherheit bald abstellen, dass die Dinge von uns nicht gelingen würden.

Dokumentation

Eine Lehre aus der eigenen Sache ziehen

Es ist mir wahrscheinlich nicht gelungen, mit meinen Dingen jedem Einzelnen aus der Leserschaft in ausreichender Weise zu Diensten zu sein. Ich habe das zwar zu leisten angestrebt, bin aber immer wieder damit gescheitert. Das ist so geschehen, weil es im Grunde gar nicht möglich sein würde, jedem mit einer persönlichen Aufbereitung eigener Dinge gerecht zu sein.

Wie hilft es mir weiter, dass ich das erkannt habe? - Nun, jetzt kann ich in der weiteren Abfolge des Textes es Ihnen kundtun, dass ich das bin, welcher vielleicht etwas falsch gemacht oder sich geirrt hat. Dabei habe ich aber auch erkannt, dass andere bereits mit so etwas zufrieden sind, wie es aus meiner Feder gequollen ist. Ich würde gewisslich nicht immerzu verkehrt oder falsch mit allem liegen. Es soll sich gut zu einer Lesung eignen, was ich da geschaffen habe. Das ist mein Ziel. Manches geht aber einfach auch besser als so. Das Gesamte davon möchte ich darum hinreichend gut berichtigen.

Manche Menschen haben es sich etwas leicht im Umgang mit ihren Werken gemacht. Sie verkennen den Wert einer Bemühung oftmals. Dann kann ich bei diesen keinen Stich mehr gewinnen. Ich bin ein durchweg bemühter Mensch geblieben. Jene tatsächlich bei einem Menschen vorhandenen Güter gelte es entsprechend ihrem wirklichen Niveau, wie es derzeit gegeben ist, anzuerkennen und etwas dazu auszusagen.

Ich möchte dem bereits existenten Material hier nach und nach die eine oder andere richtig gewählte Bewertung beimessen. Das werde ich so machen, auf dass die Substanz dieser Dinge auch einem Außenstehenden aufzuzeigen und klarzumachen sein wird.

Sollte das von uns Gesagte nicht zu etwas Gutem zu gebrauchen sein? - Ich frage mich das, während ich an meinen Schriften sitze und lese. Ich bedenke mir das Meinige dazu eingehend. Das mache ich so gerne. Es soll mich auf meinem Weg voranbringen. Dabei möchte ich ehrlich und aufrichtig sein, wie auch mit mir auf die gleiche Weise umgehen, während ich das hier Gegebene beschaue. Ich möchte es herausfinden, wie der derzeitige Stand meiner Dinge ist.

Ein solches Wissen über das Eigene benötige ich, um meine nächsten paar Schritte bei der Durchführung meiner Arbeit in einer günstigen Weise festzulegen. Das wird etwas Notwendiges dafür sein, um einmal das Richtige in die Wege leiten zu können. Das Tun von mir möchte unterdessen von einer redlichen Sinnhaftigkeit geprägt sein.

Dokumentation

Ein Fortschritt des Bestehenden

Die Verbesserungen am Textkörper dieses und auch anderer Wikis durch mich dienen lediglich dazu sie zu aktualisieren, damit sie für mich verwendbar bleiben. Ich lese sie zur Andacht, auf dass ich jenen in meiner Klausur erworbenen kontemplativen Zustand wieder auffinden kann. Oh, ich habe zeitweise in meinem Leben schon Zuflucht zu ihm gesucht, weil dieser mir so guttut. Zu manchen schwierigen Zeiten meines Lebens ist es so notwendig gewesen, ihn zu erreichen.

Das Leben würde in Zukunft gewisslich nicht leichter zu leben sein, als es das heute ist. Davon kann zurecht ausgegangen werden, glaube ich. Ich finde solche persönlichen Notizen, wie ich sie hiermit gegeben habe, erforderlich dafür, um seinen Frieden aufrechtzuerhalten. Es ist mir jedoch noch immer unklar geblieben, was sie bei anderen Leuten an Empfindungen freisetzen können. Zumindest sollen es Beispiele dafür sein, wie ich meine Dinge aufbereitet habe.

Es gilt mir etwas, dass ich mich hier vor einer eventuellen Leserschaft gut zu behaupten weiß. Doch es geht mir hierbei gerade auch darum, nicht zu offensiv zu sein. Ich bewahre meine Ruhe, weil ich meine eigenen Belange gerne auf eine moderate Weise bestimme. Zudem habe ich jenen Anspruch zu eigen, dass ich Ihnen meine Gedanken und Ideen plausibel vermitteln können möchte. So habe ich eine Lektion nach der anderen gefunden, während meine Dinge von mir betrachtet worden sind. Meinem Wesen bin ich dabei gerecht geblieben, als ich sie mir ausgedacht habe.

Etwas davon stelle ich dar. Mit eigenen Worten habe ich das getan. Ich leiste das so, wie ich es gerade tun kann. Bei einer Lesung der Texte fasse ich das Meinige erneut auf und kann es sichten sowie dort hernach korrigieren, wo mir das zu tun erforderlich erschienen ist. So interagiere ich beim Werkschaffen mit dem bestehenden Guten und passe es an die Begebenheiten davon an, was ich selbst erfahren habe.

Vielfach lese ich meine Schriften kursiv. Das mache ich gerade darum so, weil sie in einer etwas holprigen Art dargestellt sein können. Ich beschaue es, was ich da gestaltet habe. Dabei soll es mir offenbar werden, welche Wertigkeit das Gegebene innehat.

Man hat es meinem Textwerk an manchen Stellen vielleicht angemerkt, dass der Ablauf und Aufbau der sprachlichen Darstellung meiner Innenwelt noch abschließend geordnet zu werden hat. Damals, als die ersten Inhalte davon bei mir als Gedanken aufgekommen sind, habe ich sie lediglich protokolliert und erhalten. Was ich mir damit erarbeitet habe, das habe ich alsbald zu diesen Dateien, den Wikis gebracht und im Internet veröffentlicht. Nun schule ich meine diesbezüglichen Kenntnisse bei einer Durchsicht meiner Schriften, erhalte aber auch ein beständiges Wesen dadurch, dass ich sie endlich sprachlich abgesichert habe.

Dokumentation

Ein Kasperletheater wider die Vernunft

Meine Methode zur Präsentation der Dinge, welche in meinem Karteikasten enthalten sind, vergleiche ich gerne mit der Tätigkeit eines Schaustellers. Mit Zuhilfenahme von einem Kasperletheater samt Puppen, wie sie diesem vielleicht zur Verfügung stehen, möchte er sich den Menschen verständlich machen.

Es hat bei mir eine solche Phase des eigentlichen Spielens mit Handpuppen bereits zu früheren Zeiten stattgefunden. Als Kind habe ich viele Jahre lang Kasperletheater gespielt. Bis genau zu meinem 13. Geburtstag habe ich das getan.

Hat auch zuweilen bei mir eine gewisse Sehnsucht danach bestanden, so etwas wiederum zu tun, habe ich meine Meinung dazu inzwischen nun doch geändert. Die Phase sehe ich im Grunde vollkommen zurecht jetzt als abgeschlossen an. Meine guten Erinnerungen daran sollten mir zudem nicht abzusprechen sein.

Es wirkt das Schreiben von Texten im Forum Internet zuweilen so auf mich, als wäre da noch ein gewisser Rest von dieser Sache aus den früheren Zeiten meines Lebens bei mir vorhanden.

Dokumentation

Die eigene Gedanken- und Ideenwelt

Immer wieder einmal habe ich es versucht, bei der Erstellung meiner Texte jenen bei mir in situ tatsächlich vorhandenen Gedanken und jene damit verbundene Idee mit eigenen Worten aufzufassen und zu Datei zu bringen. Meine Gedanken- und Ideenwelt spreche ich also mit den Texten an. Der Zweck davon soll der einer Vermittlung des mir Gegebenen sein. Gerne werde ich für Sie das aufbereiten, was ich bei mir bedenke und verstehe. Ich möchte dabei aber auch jenen Moment der Betrachtung meines Werkes nicht ausgeklammert haben.

Die Kontemplation hat eine hohe Bedeutung für mich. Wie dieser Zustand sich bei mir darstellt, das möchte ich für Sie mit meinem Werk dokumentiert haben. Ein Wert davon soll klar für Sie ersichtlich sein.

Da habe ich inzwischen nicht allein nur meinen Eindruck davon beschrieben, wie er gerade bei mir als Effekt aufgekommen ist. Ich gebe Ihnen in der Regel auch wieder, wann und wo er bei mir aufgetaucht ist. Die zeitliche und lokale Bestimmung seines Vorhandenseins soll weitere gültige Bedingungen dieser für mich wichtigen Sache erschließbar machen.

Das Gesamte, hier dargestellte Werk soll einmal zu einem Datenabgleich dienen und meine Vorgehensweise bestätigen können. So möchte ich einmal all jenes Zeug, was über mich bereits gesagt oder geschrieben worden ist, in Relation zu meinem wirklichen Erleben gesetzt haben. Das ist eine erhebliche Anstrengung von mir gewesen. Dazu habe ich viele Jahre der Schulung in der Sprachgestaltung benötigt, um so weit zu kommen, dass ich davon endlich etwas sagen habe können.

Ich glaube es, dass früher manch ein irreführendes Wort über meine Person mit Vehemenz gesprochen und auch aufgeschrieben worden ist. Das hat mich dann wahrscheinlich zurecht erschüttert. Sich von einem solchermaßen verkehrten Einfluss freizumachen, das kostet einen Menschen zuweilen große Kräfte, weil es sein Vermögen so stark bindet.

Ich betrachte es als erforderlich, dass man sich gegen in Beliebigkeit und Verkehrtheit zustande gekommene Gewichtungen des eigenen Daseins stemmt. Den Umstand, dass solche Dinge dem Menschen heutzutage auferlegt werden, als wären es eigentliche Belanglosigkeiten, habe ich als eine echte Nachlässigkeit der Gesellschaft, in welcher ich mich aufhalte, erfahren.

Ein natürlicher Zustand des Gegebenen soll fürs Leben von einem Menschen zu erhalten sein. Im eigenen Dasein gelte es zur wesensgemäßen Stellung zu finden. Nichts anderes als das hat mir im Sinn gestanden, als ich mich bedacht und zu meinen tatsächlichen Gedanken und Ideen etwas geäußert habe.

Dokumentation

Zur eigenen Werkschau

Was hier im Internet an Gehalt oder Gestaltung von meiner eigenen Hand aufzufinden wäre, das soll Teil meines Versuchs sein, vor den Menschen - sowie vor Gott und seinen Dienern - mit einem eigentlichen Werk aufzutauchen, vorzukommen und zu bestehen.

Verzeihen Sie mir bitte das für Sie vielleicht etwas esoterisch anmutende Kauderwelsch hier. Es gehört zu meinem Wesen dazu, mich so auszudrücken. Auch alles Weitere, was Sie in meinem 'Baukasten' vorfinden können, gehört mit Sicherheit zu mir. Das soll so sein, weil ich es bin, welcher das hier aufgeschrieben hat. Die Worte sind bei ihrer Erstellung von mir mit Bedacht gewählt worden. Ich wünsche es mir, dass ich damit vor einem Publikum, wie dem des Internets bestehen kann. Die Bereitstellung meiner Ausarbeitungen soll eine Vermittlung jener bei mir im Alltag aufgekommenen Inhalte bewirken. Sie gebe ich wieder.

Falls Sie auch in meinen anderen Schriften lesen möchten, dann tun Sie das bitte mit Bedacht. Es würde nicht allein nur richtig sein, dass diese noch ungeprüft von den außenstehenden Personen sind. Man hat mir bisher auch sehr selten eine Rückmeldung dazu gegeben.

Ich schreibe die Dinge hier in einer Weise auf, welche ich an die Sprachgestaltung angelehnt habe. Zuhause sitze ich dazu an meinem Arbeitstisch und mache währenddessen dies und das nebenbei. Wie soll man es aber so sicherstellen können, dass das alles, was so zu entstehen vermocht hat, auch einen besonderen Wert zu eigen hat?

Mein Wirken daran soll damit kurz und bündig beschrieben sein. Bei 'Freischreibstunden' habe ich 'Gedankenprotokolle' durchgeführt, aus welchen das Ganze resultiert hat, was bei mir an Schriften entstanden ist. Ihre Bedeutung tritt mir klar vor Augen, wenn ich einmal eine ganze Zeit lang in meinen Schriften gelesen habe. Was sie aber für eine Leserschaft bedeuten sollen, dessen bin ich mir noch unsicher.

Gedanke

Der eigentliche Auftraggeber

Der eigentliche Auftraggeber wäre für Schneider diejenige Person, welcher er mit seinem Werk aktuell zugearbeitet hat. Eine solche stellt er sich zuweilen aktiv vor. Sie versucht er mit seiner Manier beim Verfassen der Schriften anzusprechen. Dabei erfährt er eine eigentliche Vorstellung davon, was der partielle Anteil seines Werkes, welchen er unter diesem Aspekt beschaut hat, (für jene Person) ausmacht. So erhält er ein inneres Bild dazu bei sich und kann ein solches gewichten.

Ein Mensch soll kontinuierlich in seinen Dingen sein und bestehen. Er arbeitet seinem wahren Herrn zu. Das leistet er eingehend mit seinen Werken. Er vollbringt das Gute mit seiner tatsächlichen Eigenschaft, wie sie ist. So entsteht etwas durch uns. Das muss hernach von ihm wiederum bewertet werden. Dabei soll er seinen Verstand gebrauchen, wie er ihm eingegeben ist.

Geschichte

Zur Bedeutung der Seite

Meine eigene künstlerische Arbeit bringt eine Beschäftigung mit dem Begriff der Alchemie von sich aus bereits mit sich, da ich auf leerem, weißem Papier eigentliche Werke zu erstellen versucht habe. Da habe ich erst einmal das mir Gegebene einfangen müssen, da es flüchtig gewesen ist. Das ist nicht ohne eine Annahme des Vorgegebenen möglich gewesen. Sie habe ich als Idee bereits anerkannt. Ich mache mir Gedanken dazu, was denn eigentlich Bestand in diesem Leben hat. Was bei mir im Geiste an Regungen aufgekommen ist, das habe ich später auch noch in meine Sprache übertragen und mir notiert.

Ich verstehe mich jedoch keineswegs als einen späten Gesellen mittelalterlicher Künste. Das würde ich deshalb schon nicht sein wollen, weil ich unter ganz anderen Rahmenbedingungen arbeite, als die eigentlichen Alchemisten das getan haben. Ich verfüge über einen gewissen Zugang zu solchen Themen, welche keinem Alchemisten des Mittelalters zu eigen gewesen sind. Vieles davon habe ich im Zustand der Reife an der Schule kennengelernt oder in Büchern als Aufbereitung davon sichten können. Manche Fertigkeit habe ich somit viel leichter erlangen können als diese Herren aus unserer Vorzeit.

Der Sachverhalt, dass ich mich bei Werk dennoch auf die Alchemie mit ihren Wertigkeiten bezogen habe, soll mich an die Schönheit dieser Vorstellung erinnern. Ich verbinde einiges Gutes mit ihr und leite auch manches davon ab, was durch sie gegeben ist.