Info

Brief

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

hier auf dieser Seite zur Alchemie betreibt der Autor Schneider durchweg sprachgestalterische Versuche, um im Netzwerk des Internets etwas zu schaffen, was in eigenständiger Weise versucht, eine neue Sichtweise auf die Alchemie der Gegenwart, jenen eigentlichen Acker der entstehenden und bestehenden Dinge aufzuzeigen.

Diese Kunstform wird es noch immer geben. Freilich würde sie oftmals nicht mehr unter diesem Namen laufen. Zu abwegig und zu verrufen ist heutzutage die Alchemie von früher, aus dem Blickwinkel unserer jetzigen Zeitepoche gesehen. Als zu wenig fundiert und zu oft auf eine spekulative Weise durchgeführt wird sie leider von manchem dabei angesehen. Zudem hat sie ihrem Wesen nach in letzter Zeit nicht mehr als zeitgemäß gegolten. Das ist jedoch etwas, was erst noch zu bestätigen sein wird.

Eine Gegenwart der Jetztzeit, wie wir sie zusehends bei uns stärker ausgeprägt vorfinden, hat Schneider etwas nachdenken lassen. Gar vieles hat sich doch unmittelbar in jüngster Zeit bei uns Menschen verändert. Einiges davon wird jetzt schon als normal angesehen, was für manchen von uns noch lange nichts Gewöhnliches sein würde.

Jener eigentliche Zugang zu generellen Informationen auf dem ganzen Globus zur selben Zeit, in gleichwertiger Güte und mit wenig Aufwand an jedwedem Ort betreibbar, macht den Autor etwas glauben. Dies ist doch das Werk der Menschheit, was da mittels des Internets entsteht. Es ist eine ständig weiter vorangetriebene Veredelung der zivilisatorischen Kraft, welche hier sichtbar wird. Diese wird durch die Menschen selbst dabei gebildet, während sie das schaffen und aufrechterhalten.

Stehen wir heutzutage auch wieder einmal kulturell mit der gesamten Menschheit vor eigentlichen Scheidepunkten innerhalb dieses Erdkreises, so geht es doch jeden etwas an, das für sich festzumachen und auch selbst zu verstehen. Manches geschieht heutzutage einfach so, ohne dass wir es für uns klären können, warum das so ist. Da gebe man Acht auf sich. Man spreche vollkommen zurecht davon, was da ist und was es einem ausmacht.

Und so soll es auch wahr sein, dass wir es erst zu erkennen lernen müssen, was dabei alles entsteht, während wir das Internet nutzen. Damit ist da ein anderer, ja neuer Bereich zur Kommunikation mit Menschen entstanden. Dieser verfügt über eigene Kanäle, eigene Steuerungsmechanismen und zusätzlich wahrscheinlich bald auch über künstliche Formen der Einflussnahme (K.I. oder A.I.).

Und doch bedarf ein Mensch auch einer Ruhe, um so verständig zu wirken, wie das für ihn notwendig sein wird. Da komme man zu sich, besinne sich auf das Eigene. Die Fragen der Zeit sollen uns gewahr werden. So kann etwas daraus entstehen. Das wird für uns einmal das Eigentliche sein, von dem wir auch in Zukunft etwas zehren sollen.

Als 'Art-Trash'-Aktivist ist es für den Autor eines seiner Hauptanliegen, Ruhe in das System der Kommunikation hineinzubringen. Darum hat er das Eigene so ausführlich beschrieben, damit man das einmal selbst feststellen kann. Die Fragestellung, wie es für ihn ist, was da in dieser Welt gerade vor sich geht, nimmt er oftmals davon aus. Vom Großen der Welt kommt er bei seinen Betrachtungen zusehends stärker ab und beginnt damit klarer auf das Einfache und Triviale dieses Kosmos eines Menschen einzugehen.

Dieses Wiki soll nun eines zu jener Form der Alchemie sein, wie diese von Schneider selbst anerkannt wird. Eine solche ist möglich und vorgegeben. Ein Bekenntnis zur natürlichen Art der Transformation des Gegebenen leistet er da bereitwillig. Zu jenem Zeitpunkt, als er sich dazu aufgemacht hat, die bereits über ihn ausgesagten Dinge um seine eigentlichen Gedanken und Ideen zu erweitern, ist das alles noch offen und unbestimmt gewesen, was heutzutage bereits Bestand hat.

Eine Erkenntnis jener Wandlungen des Bewusstseins eines Menschen dank der Lesung echter Schriften zu diesem Dasein kann bedeutsam für jemanden sein, welcher die Eigenschaften davon anzuerkennen weiß. Jene Methode zur Bestimmung der Wertigkeit der Worte wird dabei vom Autor eingehend verdeutlicht und der Sprachgestaltung zugeordnet. Diese ist das einzige System zur Erstellung von solchen Schriften, in welchem er jemals von einer anderen Person unterrichtet worden ist.

Da hat er zu Anfangs Gedichte rezitiert. Ein solches von Hesse ist ihm in ungefährer Erinnerung geblieben. 'Seltsam im Nebel zu wandern' lautet eine Zeile daraus.

Eine, in sprachlicher Hinsicht richtig aufbereitete Form seiner eigenen Gedanken- und Ideenwelt möchte Schneider da mit seinen Schriften darstellen. Er hat seinen Fundus für die Leserschaft hier geöffnet. So können Sie sich ein eigentliches Bild von dem Hintergrund und der Grundlage seines Werkschaffens machen.

Es ist eh im Sinne Schneiders, was hier vorkommt. Also hat er es Ihnen auch vorgestellt und zur eigenen Kenntnis gegeben. Er hat dieses Schriftwerk vormals zu erstellen begonnen, weil er jene dazu erforderliche Kraft einfach besitzt. Zuweilen möchte er diese sogar noch etwas ausbauen und verdichten.

Schauen Sie sich doch bitte selbst ein Bisschen hier um. Beachten Sie dabei, was sie davon wirklich interessiert. Viel Freude möchte er Ihnen nun dafür wünschen. Rückmeldungen zu diesem Wiki sind ihm natürlich willkommen. (E-Mail: totan.drake@web.de) Somit verbleibt

mit freundlichem Gruß

der Autor Mathias Schneider

Bleistiftzeichnung