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Impuls

Beständiges Schaffen

Schwerlich wird es möglich sein, das Bestehende zu verändern. Da strebt der Mensch nach dem Falschen, wenn er danach trachtet, das Gegebene aufzugeben. Wer aber eine Darstellung davon zu geben versucht, wie es ist, der muss es sich auch anschauen. Wie er das angehen möchte, wird er zu entscheiden haben. Dem Menschen müssen die Mittel eines Menschen dazu ausreichen. So bleibt vollkommen, was vollkommen gewesen ist, und unvollkommen, was fehlerhaft gewesen ist. Da wird ein Werk bestenfalls so gut sein, wie sein Schöpfer es auch ist. Manchmal aber ist das eine und das andere von gleicher Wertigkeit gewesen. Dann hat sich der Mensch gefreut und das Gute ist wahr geworden.

Sprachgestaltung

Der Hort des Windes

Beständig möchte ein Mensch im Leben sein und so geht er seinen Weg. Da lässt er zuweilen alles sacken und findet sich damit ab. Was er von der Welt zu sehen bekommt, das ist nichts gewesen, was er gebraucht hat. Wie er sich damit fühlt, das weiß gerade niemand zu sagen. Er ist seinen Mitmenschen fremd geblieben. Sie sind, was sie immer schon gewesen sind. Er aber wird anders sein. Was er zu eigen hat, das hat er für sich behalten. Trotzdem bedarf er eines guten Maßes an Nahrung. Da hat er sich von jenen abgesondert und ist eingekehrt.

Da ist er in Geselligkeit gerne zugange. Wer es sich aber mit ihm schon verscherzt hat, zu dem hat er sich selten hingesetzt. Da hat er bald an einem anderen Tisch gesessen und sich eine Speise bestellt. Während des Essens hat er nichts gesagt, weil man das nun wirklich nicht zu tun bräuchte. Er lässt sich zudem Zeit dabei.

Da raunen die Menschen, wenn sie ihn sehen. Verstanden haben sie ihn nicht. Ihr Bild von ihm ist unvollständig geblieben.

Brief

Anschreiben

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

hier bei einem seiner Schreibprojekte betreibt der Autor Schneider eine durchweg sprachgestalterische Unternehmung, um etwas zu schaffen, das es in eigenständiger Weise versucht, eine neue Sichtweise auf die Alchemie der Gegenwart, jenen eigentlichen Acker der entstehenden und bestehenden Dinge aufzuzeigen und einen solchen Weg anschließend auch zu gehen, wie er damit verbunden sein wird.

Diese Kunstform hat es quasi schon immer gegeben. Freilich würde sie oftmals nicht mehr unter ihrem eigentlichen Namen laufen. Als zu abwegig und zu verrufen wird heutzutage die Alchemie gehandelt, aus dem Blickwinkel unserer jetzigen Epoche gesehen soll das zutreffen. Mancher sieht sie als wenig fundiert an. Das trifft gerade auch dann in einem besonderen Maße zu, wenn jemand sie nicht einmal richtig kennengelernt hat. Da spekulieren die Menschen über ihr Wesen und erhalten so einen solchen faden Geschmack von der Sache der Alchemie. Die Fragestellung, ob eine solche Wissenschaft ordentlich durchzuführen sein wird, wäre erst noch zu klären.

Eine Gegenwart der Jetztzeit, wie wir sie zusehends bei uns stärker ausgeprägt vorfinden, hat Schneider etwas zum Nachdenken gebracht. Gar vieles hat sich doch unmittelbar in der jüngsten Zeit bei uns Menschen und auch bei unseren Gewohnheiten verändert. Da ist beispielsweise das Internet aufgebaut worden und hat zu neuen Kommunikationswegen geführt. Im Zuge dessen hat der Mensch eine neuartige Sicht auf seine Existenz erhalten. Heutzutage stehen wir mit der gesamten Menschheit vor einer Vielzahl an Scheidepunkten. Da geht es doch jeden etwas an, was geschieht, und wir sollen es für uns festmachen, was wir davon verstehen können. Es wäre an uns zu erkennen, was alles entstanden ist. Währenddem wir das Internet nutzen, wandelt sich auch die Gesellschaft.

Somit ist ein anderer, ja ein neuer Bereich zur Kommunikation mit Menschen entstanden. Er verfügt über eigene Kanäle, eigene Steuerungsmechanismen und zusätzlich wahrscheinlich bald auch über künstliche Formen der Einflussnahme (K.I. oder A.I.).

Es bedarf ein Mensch auch einer gewissen Ruhe. Da komme man zu sich, besinne sich auf das eigene Gut. Die Fragen der Zeit sollen uns gewahr sein. Da machen wir sie in der Regel am eigenen Beispiel fest. So kann bei uns manches entstehen, was damit zu tun hat, dass auf der Welt gerade so vieles geschieht.

Wie geht Schneider das an? - Als 'Art-Trash'-Aktivist ist es für den Autor ein Anliegen, Ruhe in das System der Kommunikation hineinzubringen. Da hat er das eigene Gut ausführlich beschrieben. Die Fragestellung, wie es für ihn sein wird, was da in der Welt gerade an Veränderungen vor sich geht, hat er zuweilen ausgeblendet. Er schreibt lieber von seinem Kunstschaffen. Das liegt ihm näher als die Beobachtung eines Weltgeschehens. Vom Großen der Menschheit ist er darum bei seinen Betrachtungen zusehends stärker abgekommen und hat damit begonnen, sich zum Einfachen zu bekennen. Auf solche Sachverhalte möchte er gerne eingehen, welche ihm sein eigenes Erleben wirklich geboten hat. Das Wiki hier soll nun eines zu einer Art der Alchemie sein, wie diese von Schneider anerkannt wird, weil er sie mit eigenen Mitteln herleiten und absichern kann.

Jeder Mensch bringt etwas mit sich, das ihm zu eigen ist. Das Leben möchte es so von uns. Da haben wir das Feld der Gedanken und Ideen beackert und beschaut, um etwas von Wert zu erhalten. Schneider bestimmt unterdessen auch die Randbedingungen seines Daseins. Seine Schriften hat er der Sprachgestaltung zugeordnet. Mit ihrer Zuhilfenahme hat er das alles ausgeformt und gebildet, wie es jetzt besteht. Eine auch in sprachlicher Hinsicht richtig aufbereitete Art der eigenen Gedanken- und Ideenwelt möchte Schneider mit der Zeit sicherstellen können. Er hat unterdessen bereits jetzt schon seinen Fundus für die Leserschaft geöffnet.

Schauen Sie sich doch bitte hier einmal ein Bisschen um. Beachten Sie es dabei, was sie davon wirklich interessiert hat. Rückmeldungen dazu sind ihm stets willkommen. (E-Mail: totan.drake@web.de) Somit verbleibt

mit freundlichen Grüßen

der Autor Mathias Schneider

Bleistiftzeichnung