Zur Sache

Liebe

Eine berechtigte Hoffnung

Jene Gewichtung einer Bedeutung der Worte und Handlungen eines Menschen kann bei einem Gespräch mit diesem gewiss verspürt werden. Das wird so geschehen, wenn man sich auf ihn wirklich einlässt. Jeder Mensch bedarf dringend eines solchen Mitmenschen für sich, um die eigenen Füße fest auf die Erde gestellt zu bekommen.

Dokumentation

Eine Einsicht zulassen

Ich habe es in den vielen Jahren meiner schriftstellerischen Tätigkeit versucht, mir ein grundsätzliches Verständnis dieser deutschen Sprache durch ein Schreiben eigener Texte zu erarbeiten. Dazu habe ich solche Schriften erstellen wollen, welche mir auch wirklich entsprechen. Doch erst dann, als ich diese wiederum betrachtet habe, hat sich der Kreis meiner Gedanken- und Ideenwelt bei mir endlich geschlossen. Das ist um das Jahr 2004 geschehen. Seitdem hat sich meine Lebenssituation weitgehend gewandelt und etwas Gutes ist nach und nach für mich wahr geworden.

Herz, Photographie

Idee

Ein Hinweis an Lernende

Es genügt nicht aus, etwas in sich aufzunehmen. Man muss es auch bei sich behalten. Wie sonst soll es uns stärken können?

Das, was wir gelesen haben, sollen wir auch bedenken. Da tritt es zuerst einmal so auf, dass es separat zu uns besteht. Doch wenn wir uns daraus etwas machen möchten, müssen wir auch wieder bei uns sein.

So ist ein Lesen von Schriften durchzuführen, dass wir im Wechsel mal beim gegebenen Wort und mal bei uns sind. Das sollte sich nicht gegenseitig stören.

Was wir da bei uns selbst auffinden, wird kein geringeres Gewicht haben, als es das Ganze hat, was gegeben ist.

Idee

Eine vorläufige Auswertung

In einer Zeit wie der heutigen, zu der man weder auf eine Naturwissenschaft noch auf die Sprache in der Gesellschaft praktisch einen besonderen Wert legt, würde es nicht leicht sein, mit etwas Eigenem von solcher Güte zu bestehen. Selbst die Mathematik wird da von manchem als etwas Verkommenes angesehen. Das wird so gegeben sein, da sie angeblich, wie die Mechanik auch tot sein soll. Das ist eine solch schwierige Zeit, zu der wir leben. Zuhauf treten Besserwisser und Wichtigtuer auf den Bühnen der Gesellschaften auf und betreiben ihr Possenspiel in einer leider überaus erfolgreichen Weise.

Es ist zudem die junge Wissenschaft der Informatik als ein Wegbereiter für allerlei sinnlose Posts und Chats im Internet zu erkennen. Sie hat bereits manchem dazu gedient, seine Gedanken an eine restlose Vernichtung dieser Welt zu verbreiten. So etwas kann auch bei der Anwendung von gewaltverherrlichenden Spielen im virtuellen Raum geschehen.

Wir erfahren da eine Situation, zu welcher die Logik brachliegt und als das Vorrecht einiger Weniger zu deren Vorteil eingesetzt wird. Viele Dialoge werden da allein nur zur Sicherung einer Vorherrschaft von manchem geführt. Dabei soll doch weder das Argument noch die Logik abhängig von einer Person sein, sondern vielmehr für sich selbst sprechen.

Doch uns ist das alles vorgegeben. Zu solchen Zeiten hat man es so schwer, als ein von derartigen Dingen eigentlich losgelöster Mensch mit einer Öffentlichkeit zu interagieren, welche solche Dinge zeitweise anerkennt oder diese gar selbst betreibt. Oft ist man da schon wegen einer eigentlich richtigen Ansicht in eine verteidigende Rolle geraten. Wie sehr betrifft das einen doch. Wie soll man so überhaupt noch einen eigenen Gedanken oder eine eigene Idee entfalten können, wenn man sich so sehr schützen und behaupten muss?

Gedanke

Ein aufrechter Stand des Menschen

Ein wichtiger Effekt beim Schreiben eigener Texte wird neben dem einer Entflechtung und Entfaltung der eigentlichen Worte deren absichtsvolle Behauptung sein. Das leistet Schneider so bereitwillig, weil ihm diese selbst entsprechen.

Dieses Kunstschaffen ist zuweilen eine persönliche Sache mit Gewicht für sein eigenes Dasein. Jene Bekenntnisse, von welchen er im 'Baukasten' etwas wiedergibt, sind ihm eingegeben. Er hat sich an diesen verankert, um selbst leben und da sein zu können.

Die eigentliche Sprache hat eine hohe Bedeutung für die Gestaltung einer Lebenswirklichkeit als Mensch. Man kann mit ihrer Zuhilfenahme sich in seinem Leben stabilisieren und auch selbst fördern. Da zieht der Mensch manche stärkenden Gedanken und Ideen auf sich, wenn seine Mitmenschen sein Verhalten erst einmal begrüßen. Es hat das Wort des Menschen ein gewisses Gewicht an sich, welches beibehalten werden kann, wenn es einmal gewahrt und aufgefasst worden ist. Dann zieht man einen möglichen Nutzen daraus. Jene uns gegebene Gedanken- und Ideenwelt wird durch unser eigenes Erleben mitgeprägt. Das bedingt uns so eingehend, es lässt sich aber auch gut steuern, weil wir es oftmals selbst bestimmen, mit was wir uns befassen.

Das Menschendasein aber soll eine Wahrheit für sich sein. Es hat als Prozess unsere Existenz und deren Verwirklichung zur Bedeutung. Es wird zurecht von uns zu erhalten sein, wie es ist. Was uns dadurch zuteilwird, soll es sein, was in unseren Besitz kommt. Manches davon wird derweil zu unserem Eigentum. Ein solches benötigen wir dringend. Es stellt das Ausgangsmaterial für das weitere Leben dar. Lehnen wir es doch nicht einfach so ab, was uns gegeben wird. Diese Idee soll einen Menschen auf seinen Wegen begleiten. Ein eigenes Werkschaffen besteht derweil als Option zu einer Verbesserung dieser ganzen Güter.

Wer mit nichts auszukommen hat, der würde nicht auf die Beine kommen. Das bringt die Natur eines Menschen mit sich. Da hat Schneider vormals seinen gesamten Mut zusammengenommen und sich als Person mit dem 'Baukasten' als Ganzes gefasst. Jetzt sollen Sie Einblicke darin gewinnen und sich selbst davon überzeugen, wer er ist, was er hat und wie er das eigene Gut umsetzt. Auch ihm selbst wird so einiges klar. Das kann er vernehmen. Dabei hat er sich diesen Zugang zu seinem Kunstschaffen erworben, wie er jetzt besteht.

Dokumentation

Tätigkeit eines Schreibers

Schneiders Aufgabe als Sprachgestalter lautet weiterhin, sich das vorhandene Material zur Vorgabe zu nehmen und mit diesem etwas Brauchbares zu erarbeiten. Dazu sammelt er seine Gedanken und Ideen und bildet diese mit den ihm gegebenen sprachlichen Mitteln ab. Da schreibt er sich solche Dinge auf, wie sie von ihm im Alltag durchdacht und wahrgenommen werden. Währenddessen ist schon so einiges zu seinem Dasein fertiggestellt worden, was er dann hernach weiter ausgearbeitet hat. Andere Dinge hat er dabei ausgespart.

Er schreibt seine Texte so auf, wie er diese Erlebnisse wahrgenommen hat. Es sollen seine Schriften einmal als Dokumentation davon aufgefasst werden. Seine Literatur erstellt er darum auf eine Weise, die von Ihnen gut gelesen und nachvollzogen werden kann. Dieses Werk erscheint im Netzwerk Internet. Schneider hat es 'live' erarbeitet, also während es bereits online gewesen ist. Darum bezeichnet er die Elemente davon auch als Wikis. Das Vorhandensein dieser Dinge hier soll bei Ihnen zu einer Gewöhnung daran führen. Doch das alles ist gar nicht so leicht zu erfüllen. Was Sie hier auffinden werden, das hat er zuvor erst einmal auffassen, schöpfen und aufbereiten müssen.

Wird das alles so zu einer Lesung davon genügen? - Schauen wir uns doch einfach einmal die Erfordernisse davon an. Dazu hat Schneider etwas zu bilden, was gerne gehört oder gesehen wird. Mit einiger Liebe zum Detail leistet er seine Aufgaben hieran inzwischen ab und hofft es so, damit etwas zu erreichen, dessen er auch selbst wirklich bedarf.

Wie geht er im Weiteren vor? - Schneider vertraut auf das Zusammenwirken seiner Texte, Bilder und Musikalien. Diese Dinge möchten vom Betrachter zusammen wahrgenommen und untereinander in Verbindung gebracht werden. Er wünscht es sich so, dass diese Werke in einfacher Weise aufzufassen und zu verstehen sind, wie er sie bereitgestellt hat.

Dokumentation

Der 'Baukasten'

Der 'Baukasten' von Mathias Schneider besteht aus mehreren, halbwegs eigenständigen Wikis. Diese bilden einige Cluster an eigenen Textsammlungen, mit welchen er systematisch die Dinge seines Daseins aufzubereiten versucht. Dabei kleidet er diese in eine ihm entsprechende Sprache.

Ein ganzes System eigener Wikis kommt in seinem Karteikasten vor. Dieser ist für ihn selbst vornehmlich zu einem Ort der Bewahrung von eigenen Gedanken und Ideen geworden. Es ist so bei Schneider, dass er zu dieser Kartei geht, wann immer es Zeit für ihn ist, etwas an Sprachgestaltung zu betreiben und in Klausur mit sich zu gehen.

Er möchte hier etwas davon zum Lesen vorfinden, was er einmal selbst bei sich bedacht hat. Das soll ihm jenen Raum und eine Gelegenheit zur Besinnung auf das Leben selbst mit seinen Sonnen- und Schattenseiten einbringen.

Code, Bleistiftzeichnung

Dokumentation

Ein guter Ansatz

Auch dann, wenn manche Überschrift zu einem Text innerhalb seines Karteikastens selbsterklärend wirken möchte, bedarf es doch zuweilen etlicher diese begleitenden Worte, um es herauszustellen, wie Schneider das Seinige bedenkt. Da gilt es ihm etwas, jene Umstände der Entstehung seiner Literatur eingehend zu beschreiben. Jenes Gedanken- und Ideengut, dank welchem diese Dinge bei ihm zustande gekommen sind, möchte er darstellen und Ihnen verständlich machen.

Der Autor könnte es jedoch nicht selbst festlegen, was diese von ihm geschaffenen Dinge für eine Bedeutung bei anderen Menschen haben. Er würde es nicht einmal sagen können, ob sie jemals eine gewisse Stellung erlangen werden. Das ist so vorgegeben, auch wenn das alles wahrscheinlich gut gelungen sein wird. Ihm selbst sind unterdessen seine Dinge so wichtig geblieben, dass er diese auch behandeln möchte. Er schreibt zu einer Bewahrung davon das eine oder andere eingehend auf. Da dient es ihm für die Zukunft auch als Beispiel für etwas Weiteres. Schneider hat seine Befähigung zu einer Verwendung der deutschen Sprache inzwischen geschult und sich mnemonisch und kognitiv etwas verbessert. Er glaubt, dass das inzwischen in einem erheblichen Umfang bei ihm geschehen ist.

Er möchte es nicht sehen, dass das hier geschaffene Gut seiner Art nach auf eine eloquente oder gar elitäre Weise umgearbeitet wird. Dann, wenn er selbst es versucht, in einem guten Deutsch seine eigentlichen Dinge selbst wiederzugeben, tut er das vornehmlich auf eine einfache Art, um von Ihnen einmal gut verstanden zu werden. Eine andere Intention dazu würde er nicht haben. Der Zweck dieser Schriften besteht wegen einer Phase der Selbstfindung und soll durch diese bereits begründet sein. Als Kunstschaffender und Literat möchte er mit seinem Werkschaffen klarkommen.

So versucht er es, eine gewisse Verständlichkeit seiner Betrachtungen durch eine korrekte Ansprache derselben zu erwirken. Um sich eine solche korrekte Ansprache dauerhaft anzueignen, gestaltet er das alles aus und befasst sich hernach auch wieder damit. Dabei bedenkt er manches. Auch jene Menschen aus anderen Sprachgebieten als dem deutschen sollen mit diesen Werken von ihm einmal gut klarkommen. Das aber wäre ein hochgestecktes Ziel, welches erst noch zu erfüllen sein wird.

Mit was befasst er sich gerne? - Es soll alles Gute, Wahre und Richtige von diesem Dasein fortwährend zu erhalten sein. Danach strebt er. Auch darum gibt er sich so große Mühe bei einer Beschreibung seiner eigenen Dinge. Dieser Sache bemisst er einen gewissen Wert für sein Dasein bei.

Er unterstellt es zudem immer wieder den Nutzern des Internets, dass diese vielleicht Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen, als er sie aufweist, sind. Auch solche Leute gibt es vollkommen zurecht innerhalb des deutschen Sprachgebietes. Dann, wenn diese einmal etwas davon auffassen möchten, was er selbst verfasst hat, wird es wahrscheinlich von einem großen Vorteil sein, dass er sich um klare Worte in gutem Deutsch so sehr bemüht. Der eigene Anstand fordert das von ihm. Und einem solchen versucht er gerecht zu sein.

Dokumentation

Bedeutung einer Sprachgestaltung

Eine Suche nach dem geeigneten Ansatz für ein gutes Wort besteht beim Autor dieses 'Baukastens'. Nach wie vor versucht er es, etwas von besonderer Wertigkeit aufzufinden, was sich zu sagen lohnen wird. Auch weiterhin möchte er seine Gedanken und Ideen dazu aufschreiben, damit er seine Dinge klären kann. Davon verspricht er sich einen Mehrwert. Eine gewisse Lebenserfahrung wird ihm dadurch zuteil, dass er etwas ausgestaltet, was mit ihm selbst zu tun hat.

Schneider bildet sich in dieser Sache aus. Er liest, hört und korrigiert seine Texte selbst. Seine Befähigung zur Kommunikation in dieser Sprache nimmt nach und nach etwas zu. Das kann ihn zurecht erfreuen, wie er findet.

Er arbeitet als Sprachgestalter nach einfachen Regeln und Prinzipien seine eigenen Schriften aus. Er macht es so gerne, dass er einzelne Worte und Satzfragmente zu ganzen Sätzen mit Aussage ausprägt und diese um einen notwendigen Kontext erweitert. Die dabei von ihm entdeckten Ansätze zu einer Bildung von Gedanken und Ideen werden hernach eingehend auf ihre Funktionalität überprüft. Er glaubt es unterdessen, dass solche Dinge in einer einheitlichen Weise dargestellt werden können. Zumindest versucht er es, diese Schriften so zu gestalten, dass deren Form zu erkennen und nachzuvollziehen sein wird.

Dokumentation

Hinweise zur Sprachgestaltung

Wird Schneider es erst einmal geschafft haben, in seinen Schriften jenen Kontext seiner Gedanken und Ideen klar vernehmbar aufzuzeigen, dann kann er damit umgehen und etwas Weiteres daraus bilden. Da werden von ihm ganze Sätze herangezogen, obwohl zuvor da erst einmal allein nur Bruchstücke von solchen aufzufinden gewesen sind.

Einen Ablauf der Worte möchte er bei seinen Texten erkennen. Darum stellt er einen solchen ein, wie das zur Findung guter Gedanken und Ideen erforderlich sein wird. Darüber hinaus beachtet er als Literat auch jenen Aufbau seiner Schriften. Dieser zusätzliche Gehalt der Texte geht zuweilen über das Beschriebene weit hinaus.

So etwas kann auch von einem anderen Text übernommen werden. Nicht immer würden solche Dinge in originärer Weise von den Schriftstellern auszugestalten sein. Das möchte er, so gut es geht, bei sich ausschließen, dass er bloß etwas kopiert. Genau darum hat er einen Karteikasten für sich, welcher als eine Ansammlung eigener Beispiele gut zu gebrauchen ist. Da bräuchte Schneider nicht bei anderen abzuschreiben.

Es erscheint bei einer Lesung jener Schriften aus seiner Feder zuweilen beim Betrachter eine Auffassung der eigentlichen Sprache von Schneider, wie diese sein kann. Da wird etwas vor dem geistlichen Auge sichtbar und tritt in Erscheinung. Dieses kann vom Leser vernommen werden, so der es gewahren möchte.

Zuweilen bilden wir Menschen im Alltag und auch sonst die eigenen Worte in einer ungeregelten Weise und sprechen belangloses Zeug aus. Manches 'Gedankenprotokoll' zeigt es besonders deutlich vernehmbar an sich auf, dass da etwas holprig und unbeholfen ausgestaltet worden ist. Und doch möchte Schneider sich auch diese Texte bewahren. Darum ändert er diese eher selten ab und berichtigt sie, wenn er das überhaupt tun möchte, dann allein nur dort, wo er das wirklich schon gut leisten kann. So bleibt ihm etwas davon erhalten, was originär, aber auch reichlich unvollkommen ist.

Eine Abfolge an Sätzen lässt sich in einfacher Weise regelmäßig anordnen. Doch eine Transformation bestehender Schriften möchte gut vorbereitet sein. Dazu beginnt Schneider wieder und wieder ganz von vorne mit dem Lesen von diesen. Kommt er dabei in den Gedanken ins Stolpern oder rutscht er gar einen Hang hinunter, so untersucht er jene Stelle des Textes genau, welche das verursacht haben wird. Dabei findet er so manches über das Wesen dieser Sprache heraus. Manchmal zeigt ihm das auch etwas von seiner eigenen Natur auf. Da lernt er dann etwas über sich selbst hinzu.

Impuls

Irrtum eines Menschen

Wenn es eine Ordnung in dieser Welt geben kann, dann besteht diese mit Sicherheit für alle Menschen auf die gleiche Weise. Zumindest die Arten einer Konsequenz davon werden einheitlich und klar von uns zu bestimmen sein. Wie sollen wir es sonst vernehmen, dass es eine Ordnung ist?

Serie: Baum, unterschiedliche Techniken (Aquarell, Buntstifte und Kugelschreiber, jeweils auf Papier)

Dokumentation

Eine Lehre aus der eigenen Sache ziehen

Es ist mir wahrscheinlich nicht gelungen, mit meinen Dingen jedem Einzelnen aus der Leserschaft in ausreichender Weise zu Diensten zu sein. Ich habe das zwar zu leisten angestrebt, bin aber immer wieder damit gescheitert. Das geschieht so, weil es im Grunde gar nicht möglich sein würde, jedem mit einer persönlichen Aufbereitung eigener Dinge gerecht zu sein.

Wie hilft mir das weiter, dass ich es erkenne? - Nun, jetzt kann ich in der weiteren Abfolge dieses Textes Ihnen kundtun, dass ich das bin, welcher etwas falsch macht oder sich irrt. Dabei habe ich aber auch erkannt, dass andere bereits mit so etwas zufrieden sind, wie es aus meiner Feder quillt. Ich würde gewiss nicht immerzu verkehrt oder falsch mit dem liegen, was ich da tue. Manches geht aber einfach auch besser als so. Das Gesamte soll darum von mir einmal berichtigt werden.

Manche Menschen machen es sich wirklich etwas leicht im Umgang mit ihren Werken. Dann kann ich bei diesen keinen Stich mehr gewinnen. Ich bin ein durchweg bemühter Mensch. Jene tatsächlich bei sich vorhandenen Güter gelte es entsprechend ihrem wirklichen Niveau, wie es derzeit gegeben sein wird, selbst zu erkennen und etwas dazu auszusagen. Ich möchte dem bereits existenten Material hier nach und nach die eine oder andere richtig gewählte Bewertung selbst beimessen. Das werde ich so machen, auf dass die Substanz dieser Dinge auch einem Dritten und Vierten aufzuzeigen und klarzumachen sein wird.

Sollte das von uns Gesagte nicht einmal zu etwas Gutem zu gebrauchen sein? - Ich frage mich das selbst, während ich an meinen Schriften sitze und darin lese. Ich bedenke mir das Meinige dazu eingehend. Das mache ich so gerne. Es soll mich auf meinem Weg weiterbringen. Dabei möchte ich ehrlich und aufrichtig sein, wie auch mit mir selbst auf die gleiche Weise umgehen, wenn ich das hier beschaue. Ich möchte es so zumindest herausfinden, wie der derzeitige Stand meiner Dinge ist.

Ein solches Wissen über das Eigene benötige ich, um meine nächsten paar Schritte bei der Durchführung meiner Arbeit in einer günstigen Weise festzulegen. Das wird etwas Notwendiges dafür sein, um einmal das Richtige in die Wege zu leiten. Das eigentliche Tun von mir selbst möchte unterdessen von einer redlichen Sinnhaftigkeit geprägt sein.

Dokumentation

Ein Fortschritt des Bestehenden

Die Verbesserungen am Textkörper dieses und auch anderer Wikis durch mich dienen lediglich dazu sie zu aktualisieren, damit sie für mich verwendbar bleiben. Ich lese diese zur Andacht, auf dass ich jenen in meiner Klausur erworbenen kontemplativen Zustand immer wieder einmal auffinden kann. Oh, ich habe zeitweise in meinem Leben schon Zuflucht zu einer Art der Kontemplation gesucht, weil diese mir so guttut. Zu manchen schwierigen Zeiten ist es wirklich notwendig bei mir, so etwas zu erreichen. Und dieses Leben würde in Zukunft gewiss nicht leichter zu leben sein, als es das heute ist. Davon kann ausgegangen werden.

Es gilt mir selbst etwas, dass ich mich hier vor einer eventuellen Leserschaft zu behaupten weiß. Doch es geht mir hierbei gerade auch darum, selbst nicht zu offensiv zu sein, wenn ich meine eigenen Belange bestimme. Vielmehr habe ich einen solchen Anspruch an mich, dass ich Ihnen meine Gedanken und Ideen plausibel vermitteln möchte.

Dazu stelle ich etwas davon dar. Mit eigenen Worten habe ich das getan. Ich leiste das so, wie ich es gerade kann. Bei einer Lesung dieser Texte fasse ich das Meinige erneut auf und kann es sichten sowie dort hernach korrigieren, wo mir das zu tun notwendig erscheint. So interagiere ich beim Werkschaffen mit dem bestehenden Gut. Das mache ich gerade darum so, weil diese Schriften von mir zuweilen in einer etwas holprigen Art dargestellt werden. Da wird mir diese offenbar. Man merkt es dem Textwerk bislang noch immer an, dass der Ablauf und Aufbau dieser Darstellungen meiner Innenwelt fast durchweg etwas verquer geraten ist. Damals, als diese Dinge bei mir aufgekommen sind, habe ich sie lediglich protokolliert. Was ich da abgearbeitet habe, das habe ich zu Datei gebracht und veröffentlicht. Nun schule ich meine diesbezüglichen Kenntnisse bei einer Durchsicht meiner Schriften, erhalte aber auch ein beständiges Wesen davon.

So ist es gekommen, dass ich, von meinem eigentlichen Ausgangspunkt ausgehend, den gesamten Weg bis hin zum Gegenwärtigen bestehen lasse. So ergibt sich dank dieses Intervalls der eigenen Bemühungen jene Substanz meines Werkes. Dieses spiegelt mein Bedenken in Ausschnitten wider, wird aber von mir ausreichend gut gefügt. Das Ergebnis davon tritt sichtbar in meinem Karteikasten zu Tage. Ihn habe ich aktuell zwar mancherorts noch zu ordnen, aber es hat so manches bereits eine brauchbare Form erreicht. Diese beschaue ich und prüfe das Gewordene eingehend. Dazu bestimme ich das Gefüge meiner Innenwelt und bringe mein Werk mit ihr in Einklang. So kommt etwas bei mir zustande. Das soll mir auf diese Weise gelingen. Sodann wird diese Sammlung an Aussagen zu meinem Dasein wahrscheinlich auch einmal eingehend zu gewichten sein. Das ist etwas, das in dem Karteikasten von mir überhaupt geschehen soll.

Dokumentation

Ein Kasperletheater wider die Vernunft

Meine Methode zur Präsentation dieser Dinge, welche in meinem Karteikasten enthalten sind, vergleiche ich gerne mit der Tätigkeit eines Schaustellers. Mit Zuhilfenahme von einem Kasperletheater samt Puppen, wie sie diesem vielleicht zur Verfügung stehen, möchte er sich den Menschen verständlich machen.

Es hat bei mir eine solche Phase des eigentlichen Spielens mit Handpuppen bereits zu früheren Zeiten stattgefunden. Als Kind habe ich viele Jahre lang selbst Kasperletheater gespielt. Bis genau zu meinem 13. Geburtstag habe ich das getan.

Hat auch zuweilen bei mir eine gewisse Sehnsucht danach bestanden, so etwas wiederum zu tun, habe ich meine Meinung dazu inzwischen nun doch geändert. Diese Phase sehe ich im Grunde vollkommen zurecht jetzt als abgeschlossen an. Meine guten Erinnerungen daran sollten mir zudem nicht abzusprechen sein.

Es wirkt das Schreiben von Texten im Forum Internet zuweilen so auf mich, als wäre da noch ein gewisser Rest von dieser Sache aus den früheren Zeiten meines Lebens bei mir vorhanden.

Baum, Buntstifte auf Papier

Dokumentation

Die eigene Gedanken- und Ideenwelt

Immer wieder einmal habe ich es versucht, bei der Erstellung meiner Texte jenen bei mir in situ tatsächlich vorhandenen Gedanken und jene damit verbundene Idee mit eigenen Worten aufzufassen und zu Datei zu bringen. Meine Gedanken- und Ideenwelt spreche ich also mit diesen Texten an. Der Zweck davon soll der einer Vermittlung des mir Gegebenen sein. Gerne werde ich für Sie das aufbereiten, was ich bei mir bedenke und verstehe. Ich möchte dabei auch jenen Moment der Betrachtung meines Werkes nicht ausklammern.

Der Zustand einer Kontemplation hat eine hohe Bedeutung für mich. Wie dieser Zustand sich bei mir darstellt, das möchte ich für Sie mit meinem Werk dokumentieren. Ein Wert davon soll klar ersichtlich sein.

Da habe ich nicht allein nur meinen Eindruck davon beschrieben, wie dieser gerade aufgekommen ist. Ich gebe Ihnen in der Regel auch wieder, wann und wo er aufgetaucht ist. Diese zeitliche und räumliche Bestimmung seines Vorhandenseins soll weitere gültige Bedingungen erschließbar machen.

Das Gesamte, hier dargestellte Werk soll einmal zu einem Datenabgleich dienen. So möchte ich all jenes Zeug, was über mich bereits gesagt oder geschrieben worden ist, in Relation zu meinem wirklichen Leben zu setzen wissen. Dazu habe ich viele Jahre einer eigenen Schulung benötigt, um so weit zu kommen, wie das jetzt endlich doch bei mir der Fall ist.

Ich glaube es, dass manch ein irreführendes Wort über meine Person bereits gesprochen und auch aufgeschrieben worden ist. Sich von einem verkehrten Einfluss freizumachen kostet zuweilen große Kräfte, weil es unser Vermögen so stark bindet. Sich gegen in Beliebigkeit und Verkehrtheit zustande gekommene Gewichtungen des eigenen Daseins zu stemmen wird zudem etwas sein, was Not tut, wie ich finde. Der Umstand, dass solche Dinge dem Menschen heutzutage auferlegt werden, empfinde ich als eine echte Nachlässigkeit der Gesellschaft, aber auch als eine Peinigung durch einzelne Menschen.

Ein natürlicher Zustand des Gegebenen soll zu erhalten sein. In diesem Leben gelte es zur eigentlich wesensgemäßen Stellung zu finden. Nichts anderes als das steht mir im Sinn, wenn ich mich bedenke und zu meinen tatsächlichen Gedanken und Ideen etwas äußere.

Wird das alles womöglich auch manchem zuwider sein, was ich da tue, so entspricht es doch mir selbst.

Dokumentation

Zur eigenen Werkschau

Was hier im Internet an Gehalt oder Gestaltung von meiner eigenen Hand aufzufinden wäre, das soll Teil meines Versuchs sein, vor den Menschen - sowie vor Gott und seinen Dienern - mit einem eigentlichen Werk aufzutauchen, vorzukommen und zu bestehen.

Verzeihen Sie mir bitte dieses vielleicht auf Sie doch wohl etwas esoterisch anmutende Kauderwelsch. Es gehört zu meinem Wesen dazu, das auf diese Art zu sagen. Auch alles weitere, was Sie in meinem 'Baukasten' vorfinden werden, gehört mit Sicherheit ebenso zu mir selbst dazu. Das ist so, weil ich es bin, welcher das hier aufschreibt. Diese eigentlichen Werke von mir werden, so wie diese Worte das auch erfahren, bei ihrer Erstellung von meinem Wesen durchdrungen. Ich wünsche mir es wirklich, dass ich auf diese Weise vor einem Publikum, wie dem des Internets bestehen kann. Ein Ziel der Bereitstellung dieser Ausarbeitung zu meinen eigenen Thematiken im 'Baukasten' soll eine Vermittlung der dabei aufkommenden Inhalte sein.

Wenn Sie in meinen Schriften etwas lesen möchten, dann tun Sie das bitte mit Bedacht. Es würde nicht allein nur wahr sein, dass diese noch ungeprüft sind. Ich schreibe diese Dinge zudem in einer völlig freien Weise auf. Zuhause sitze ich an meinem Arbeitstisch da und mache dabei dies und das nebenher. Wie soll ich es aber so sicherstellen, dass das hier vorgeführte Werk eine gewisse Wertigkeit für Sie haben wird, welche von Ihnen gut zu gebrauchen ist?

Mein Wirken wird einfach zu benennen sein. Bei 'Freischreibstunden' führe ich 'Gedankenprotokolle' durch. Da habe ich mir selbst etwas Gutes davon versprochen. Meine autodidaktische Ausbildung zum Literaten schreitet weiter voran. Diese Arbeit habe ich nicht ohne das Bewusstsein durchgeführt, dass meine Werke jemand einsehen und lesen wird. Schließlich schreibe ich ja öffentlich am Internet. Die Auseinandersetzung mit einem eventuell hier vorhandenen Publikum hat mich dabei etwas beflügelt. So habe ich nach und nach meine Arbeit vermehrt in einer gewissenhaften Weise durchgeführt. Das hat zu einer Stärkung von mir nicht unerheblich beigetragen. Heutzutage geht es mir bereits so gut damit, dass ich diese Dinge einmal erstellt habe.

Säule, Bleistifte auf Papier