Harmonische Begebenheiten

Dokumentation

Harmonische Begebenheiten

Innerhalb der Natur gibt es Gesetzmäßigkeiten, die von uns Menschen aufgefasst und verstanden werden können. Dazu ist es erforderlich, dass die Begrenzungen der Wirksamkeit derselben uns bekannt sind und auch von uns angewendet werden. Wir halten sie ein, damit uns etwas Gutes gelingt, was ihrer Art entspricht.

Das für den Autor Schneider relevante Thema einer Schwingung von festen Körpern hat bisher unabhängig davon seine Aufbereitung erfahren. Von nun an grenzt er aber jenen Bereich ein, welchen er untersuchen möchte. Ihn bezeichnet er so, dass die Festkörper allein nur kleine Auslenkungen erfahren. Das soll ermöglichen, dass die entsprechenden Schwingungen auch harmonisch verlaufen. Es soll zu keinen Überschlägen und zu keinen Sprüngen dabei kommen.

Obwohl ihm der Sachverhalt einer harmonischen Schwingung seit dem Jahr 2002 spätestens bekannt ist, hat er diesen Sachverhalt bei seinen Betrachtungen stets außer Acht gelassen. Natürlich sind genau darum auch die Ergebnisse seiner Studien so unvorhersehbar geraten. Jetzt möchte er dazu übergehen, das Prinzip der 'kleinen Auslenkung' einzuhalten. Das wird so anzuwenden sein.

Geringe Verbesserungen der eigenen Arbeitsweise können auf Dauer gesehen etwas Großes bewirken. Das ahnt Schneider und ist darum bemüht, das Erwartete zu erfüllen.

Idee

Eine Position einnehmen

Ausgehend von einer Betrachtung des Gegebenen erkennen wir uns als existente Wesen an. Zumindest würden wir nicht minder existent sein, als das unsere Umgebung ist. Damit gehen wir um. Was wir dabei vom Wert unseres Daseins erfahren können, soll uns zu einem guten Leben ausreichen.

Untersuchen wir nun das Gegebene, so können wir es vielleicht bald feststellen, dass alles seine Einwirkungen erfährt, aber auch alles seine Auswirkungen hat. Denken wir da doch einfach einmal an die Gewichtskraft. Eine solche ist gegenseitig wirksam, da jede materielle Einheit eine solche aufbringt. Da ziehen sich die Körper an, weil eine Masse nun einmal so wirkt. Daran können wir es ablesen, dass Einwirkung und Auswirkung miteinander korrespondieren. Sie stehen keinesfalls fest, sondern ergeben sich immerzu neu.

Das wird der virtuelle Anteil an der Welt sein. Er ist für unser Auge unsichtbar. Sichtbar sind jedoch die Auswirkungen davon. Auf die Einwirkungen müssen wir jedoch schließen. Sie sind ebenfalls unsichtbar. Da muss man sie berücksichtigen, wenn man etwas von der Natur verstehen möchte. Es ergeben sich zuweilen ganze Verkettungen von Ereignissen, wenn es um die Erscheinungsweise der Natur geht. Innerhalb solcher Ketten befinden wir uns in diesem Dasein und sind daran angebunden.

Wer sich davon frei machen möchte, dass er in unsinnige Handlungsweisen verstrickt wird, der mache sich auch von solchen frei, welche das bestehende System der Ordnungen anzweifeln. Er gehe in sich und bestimme es, wie es ihm vorkommt, was da für ihn gegeben ist. Dann suche er einen Weg, um damit zurechtzukommen, wie es ist. Außerhalb des Systems der Ordnungen gibt es kein Halten mehr für den Menschen. Dann verglüht er, was eine plastische Umschreibung eines unschönen Prozesses sein soll.

Nun kennen wir das Vorgegebene, wenngleich es uns vielleicht ungünstig erscheinen möchte, wie es gegeben ist. Zudem sehen wir es vor unseren Augen Geschrieben stehen, dass der vermeintliche Ausweg zu unserer Auslöschung führt. Damit muss man erst einmal zurechtkommen. Ein Dasein mit Glück hat man sich vielleicht gewünscht, aber wie kann ein solcher Wunsch unter solchen Umständen bewahrt werden?

Bestimmen wir doch einfach den Istzustand des Gegebenen bei uns. Nehmen wir jene Position ein, die uns eh zuteil gewesen ist. Da soll es uns klar sein, dass eine solche Bildsprache, wie die meine eine ist, etwas mit plastischen Darstellungsweisen deutlich macht, das einer Natur des Menschen gemäß sein möchte.

Es wäre wichtig, dass wir unsere Position an die Begebenheiten anpassen können. Dazu sollen wir uns von allen Freiheiten lösen. Solche sind allein nur virtuell vorhanden. Da wir aber eine Kontrolle des Virtuellen anstreben, müssen wir das Gegebene auch in die Hände bekommen. Da findet eine Ermächtigung des Menschen statt, wenn er es bewahrt, was ihm zuteilwird. Das soll das Nächste sein, was bei uns vorkommt. Damit umzugehen, wird den Weg des Menschen aufzeigen, wie er gerade möglich ist.

Sprachgestaltung

Die Chakren und ihre Bedeutung

Chakren werden bei Yoga und Tantra die Energiezentren des Menschen genannt. Von solchen gibt es sehr viele am Menschen. Einige davon treten symmetrisch angeordnet auf, andere sind einzig. Einige Wenige liegen direkt auf der Mitte der Symmetrielinie am Menschen. Da sind sie aufsteigend angeordnet.

Auf die Art der Chakren, ihre Position und Bedeutung soll nun gerade nicht näher eingegangen werden. Stattdessen möchten wir etwas Sprachgestaltung betreiben und uns den Begriff eines Energiezentrums erschließen. Es stellt sich zuerst einmal die Frage, was unter dem Begriff der Energie zu verstehen ist. Doch betrachten wir zuvor noch das System, in welchem wir uns einzufinden haben. Ein solches wird durch den Begriff der Ordnung gegeben. Bei ihr ist alles am rechten Platz. Davon dürfen wir ausgehen, dass das so Gültigkeit hat.

Im Folgenden gebe ich nun ein paar Aspekte an, welche für Chakren generell gelten sollen.

  • Chakren sind lokalisierbar.
  • Eine durch sie repräsentierte Energie ist von einer eindeutigen Natur, welche dem Chakra entspricht.
  • Das Prinzip einer Wirksamkeit solch einer Energieart wird durch eine Erfahrung von Harmonie am Menschen repräsentiert.
  • Der Zustand eines Chakra steht stets in einer harmonischen Beziehung zum Gesamtsystem des Menschen.
  • Die Chakren am Menschen fallen erst bei einer sie betreffenden Störung auf.

Unter einem Chakra verstehe ich eine Lokalität am Körper, die von mir zur Versenkung meines Geistes (in eine stabile Lage) verwendet werden kann. Der energetische Zustand eines solchen ist als harmonisch aufzufassen.

Die Chakren werden durch 'Tore' geschützt. Wer in sie eindringt, der wird mit ihrer Energieart geflutet. Es macht keinen Sinn, hiervon berauscht zu sprechen. Es hat nicht jedem Menschen auf die gleiche Art gutgetan, was dabei zu erfahren ist.

Ohne eine Einheit des Menschen und die Tugend seiner Lebensführung würde es nicht zu gewährleisten sein, dass der Mensch ein Glück erfährt. Da die Chakren Instanzen menschlicher Harmonie sind, wird eine solche auch der wahre Schlüssel zu einem Zugang zu ihnen sein. Es empfiehlt sich also, über eine Einheit des Menschen zu meditieren. Alles Weitere würde nicht mehr unserem Ermessen obliegen. Darum kann man es zurecht so sagen, dass eine Aufgabe der 'Freiheit' für die Gewinnung der Einheit erforderlich wäre. Ohne eine Einheit aber wird keine Harmonie freizusetzen sein.

Ein System des Zwangs ist überkommen und führt allein nur zur Anwendung falscher Prinzipien. Das Gute geht auch mit etwas Gutem einher.

Sprachgestaltung

Zum Schluss kommen

Eine Annahme treffe ich zur Bewertung des Gegebenen. Die Welt wird anhand der Kenntnisse des Menschen von ihm (ab-) gebildet. Im Kleineren gesprochen bewirkt das seine Teilhabe. Dazu wendet er eine Sprache an. Deren wahre Gesetzmäßigkeiten sind zum Teil ungewiss. Etwas lässt sich dazu jedoch festmachen. Davon sollen die folgenden Sätze handeln.

Feststehende Gedanken zur Sprache von uns Menschen kommen nun zum Vorschein.

  • Alles, was wir wissen, ist aus unserer Sprache hervorgegangen.
  • Das Wort ist die Grundeinheit zur Bildung unserer Sätze.
  • Worte prägen sich uns Menschen kognitiv ein und stellen Zugänge zu eigentlichen Vorstellungen dar.
  • Wir Menschen sprechen und schreiben gewöhnlich in einer uns vertrauten Manier. Eine Umgebung, aber auch eine Innenwelt prägt uns Menschen.
  • Eine Auffassung kosmischer Begebenheiten ist der sprachlichen Ordnung bei uns nachzuordnen.
  • Wahrheit ist eine menschliche, aber keine sprachliche Eigenschaft.
  • Der Mensch bildet sich am Wort, aber auch durch das Wort bildet er etwas.
  • Jedes Wort ist eine einzigartige Entität aufgrund seines Klanges.

Zur Bedeutung der Worte gilt es festzustellen, dass sie durch Beispiele, Beschreibungen und Umschreibungen definiert werden kann. Also sind das Wort und seine Bedeutung voneinander zu trennen. Das Wort ist gegeben, eine Bedeutung kann und soll variieren.

Wenn nun aber allein nur die Worte durch ihren Klang gegeben sind, alles Weitere aber aus Erfahrung resultiert, dann ist es auch eine absolute (abgeschlossene) Größe, was da erscheint. Dagegen sind die mit Zuhilfenahme der Sprache gebildeten Resultate Erscheinungsweisen der Natur und den realen Begebenheiten eines Lebens nachzuordnen. Somit sind sie relativer Art und stehen mit der Umgebung, dem Dasein in ihr und unseren Betätigungen in Verbindung.

Unter einer Bildung verstehe ich es, dass man zur gegebenen Situation das zum Leben Erforderliche leistet. Ohne Worte arbeiten wir, haben aber dabei doch Wahrnehmungen an uns getragen. Sie fassen wir auf, bewerten mit Ihnen das Gegebene und handeln danach, wie es gemäß der entsprechenden Sachverhalte Sinn hat. Das, was wir hernach besprechen, nährt sich aus dem uns Bekannten. Dank unserer Kenntnisse der Sprache ist uns das möglich.

Sprachgestaltung

Eine Feder und ihre Rückstellkraft

Der menschliche Leib ist mit Kraftwirkungen beaufschlagt. So kommt er vor. In einem gesunden Rahmen bewegt sich der Mensch, sobald diese Kräfte bei ihm miteinander harmonieren. Zu diesem Sachverhalt möchte ich hier etwas schreiben.

Wir denken uns den Menschen als materielle Struktur, die mit virtuellen Begebenheiten beaufschlagt ist. Da wirken Impulse, Momente und Kräfte an uns. Es kommt zu Bewegungen, mancher Ruck geht zuweilen durch uns.

Dagegen bringt der Körper einen Widerstand auf. Das soll die Masse sein, welche das vollzieht. Ihre Trägheit ist unser Schutz gegen alle Arten äußerlicher Einwirkungen. Da ergibt sie einen Puffer. Mental können wir unseren Leib ansprechen und so diese Masse steuern. Dazu bewegen wir uns, darum nehmen wir eine gute Haltung ein, wenn wir sitzen.

Da sind aber auch Sehnen und Bänder am Menschen vorhanden. Solche bringen ziehende Kraftwirkungen zustande und ergeben eine Körperspannung. Eine solche macht es aus, was wir als die Stärke eines Menschen bezeichnen. Ihr gesundes Maß ist wiederum jenes, das sich in Harmonie zum Gesamtsystem befindet.

Solche Sehnen und Bänder haben ähnliche Eigenschaften an sich wie Federn. Sie stehen unter Spannung. Da wird es gut sein, dass man etwas nachlässt und sich diese Federn wieder in ihre Ruhelage bewegen können. Eine Ausrichtung des Leibes soll dem gerecht sein.