Eine Monade

Idee

Kosmisches Gedöns

Wie kann die Erde um eine Sonne kreisen, wenn sie nicht stillstehen würde unterdessen? Ist das eine Spirale, was wir als Planet dabei als Weg erfahren oder ist es ein Wendel? Kann unsere Bahn das Gleiche wie ein Kreis oder sogar wie eine Ellipse sein? Aber was ist unterdessen mit dem mechanischen Prinzip 'actio equals reactio' geschehen? Sollte es hierbei nicht auch gelten? Hat nicht die Erde die Sonne und auch die Sonne die Erde jederzeit mit gleicher Kraft angezogen? Würde die Sonne da nicht etwa einen Bauchtanz dabei machen, während wir sie umkreisen? Wie kann das alles anders zusammenpassen als so, was man da am Himmel zu sehen bekommt und bei sich im Gesamten zu bedenken versucht?

Strategie

Das Internet als ein Rollenspiel auffassen

Etwas gilt es richtig zu machen. Da setze man am Gegebenen an. Man gewahre das Gewordene oder versuche es, etwas davon richtig zu verstehen. Da soll es dann endlich zu bewältigen sein, was unseren Alltag ausmacht.

Einen solchen finden wir vor. Zu diesem Moment wählen wir unsere Aufgabe. Von Hinten rollen wir das Geschehen auf. Das gilt so für die Gegenwart. Unsere Rückschau soll uns das Dasein verständlich machen. Dem Faden auf einer Spindel gleich wird das sein, was uns vorgegeben ist. Eines nach dem anderen kommt da zum Vorschein und wird uns klar. Darin sind wir involviert.

Alles wird so sein, dass es etwas für uns bedeutet. Keiner durchschaut das Ganze. Das ist so, zumal es unsere Auffassungskraft übersteigt, alles zugleich zu bedenken. Jedoch haben wir manches Hilfsmittel dazu parat, um dennoch mit der vorgegebenen Ordnung der Dinge klarzukommen.

Davon sprechen wir mit guten Freunden. Da benennen wir das Gegebene, wie es uns erscheint. Darauf bekommen wir von diesen etwas erwidert. Hernach beschauen wir das Gewordene und stellen etwas dazu fest. Manchen Abend verbringen wir auf die Weise und haben zuweilen auch Freude daran. So haben wir es uns ermöglicht, dass wir etwas davon erfahren, was ein eigentliches Glück im Leben eines Menschen ausmacht. Ein solches soll von nun an abgesichert sein.

Dank solcher maßgeblichen Gelegenheiten können wir das eigene Dasein durchleuchten. Da nehmen wir Kenntnis davon, was es ausmacht. Mancher Gedanke kommt dabei auf, manche Idee entsteht unterdessen. Das solchermaßen gefundene Gedankengut können wir daraufhin bei unseren anderen Tätigkeiten berücksichtigen. So kommt bei uns etwas zustande, das nicht unwert sein würde.

Das alles, was nun schon besteht, soll unsere Festung sein, die eigene Bastion. Eine solche kann von uns gerne aufgefunden werden, denn sie ist eigentlich bereits da. So werden wir angesehen, wie wir uns darstellen. Man nimmt uns mehr oder minder sporadisch auch in einem solchen Licht wahr, in welches wir uns gestellt haben.

Dokumentation

Das Prinzip der Unabhängigkeit

Der Mensch strebt in seinem Dasein nach Bestätigung. Dabei lernt er es zu gewichten, was er für Bestätigungen erhält. Manche bedeuten viel, andere haben jedoch nicht eine solch hohe Bedeutung für den Menschen besessen. Da lehnt er sie ab, weil diese nicht viel für ihn bewegt haben.

Schließt der Mensch erst einmal die Nichtigkeiten seines Daseins aus, kann er sich bald von ihnen trennen. Da bleibt nach und nach weniger davon übrig, was er verabscheut. Da gewinnt er mit einem Mal etwas an Zeit für wichtigere Dinge hinzu.

Zuweilen sehnen wir uns nach einer Gemeinschaft. Es wird ein gültiges Prinzip sein, dass wir Menschen uns voraussichtlich nur auf leere Plätze setzen. Wer darum in Kontakt mit anderen Leuten kommen möchte, der schaffe Raum für sie.

Viele wichtige Dinge treten allein nur dann in das Leben eines Menschen ein, wenn er frei für sie ist. Da wird zuvorderst das Arbeiten des Menschen zu nennen sein. Es wird unbedingt wahr sein, dass allein nur jener eine Arbeit aufnehmen kann, welcher gerade keine hat, aber eine erlangen möchte. Da hat er sich idealerweise bereits frei davon gemacht, was er zuvor gearbeitet hat. All seine Erfahrungen von dort nimmt er zwar mit, doch wer nicht offen für etwas Neues sein würde, der blockiert sich selbst.

Da können wir es bald gut sein lassen und uns mit Fug und Recht etwas erwerben, das wir benötigen.

Eine Formel soll dafür genannt werden, welche es besagt, wie wir uns die Bestätigung sinnvoll absichern können.

[Annahme des Gegebenen + Bestätigung] = [Selbstbestätigung]

Idee

Welt im Koma

Glaubt man als Mensch an das, was man einmal gelernt hat, dann kommen einem mit der Zeit Zweifel an dem, was heutzutage geschieht. So vieles würde scheinbar nicht übereinstimmen. Die Erkenntnisse einer Jugendzeit und Adoleszenz werden da bald hinfällig, keiner gebraucht diese mehr.

Doch was macht den Menschen in dessen Dasein aus? - Es ist einfach zu verstehen, dass alles bei uns durch das Gegebene bedingt wird. Doch das würden gegenwärtig nicht allein nur Wahrheiten sein, was man zu erkennen und auszuhalten hat. Manche Lüge kommt da in den unwahrscheinlichsten Gewändern daher und postuliert Unglaubliches.

Ausgehend von dem einfachen Ansatz, dass ich nach einer Annäherung an die wahren Gegebenheiten des Daseins suche, kann ich es sagen, dass ich die heutzutage auftretende Vielfalt an Meinungen nicht als eine solche anerkennen möchte. Eine Ordnung besteht. Sie macht die Wahrheit davon aus, was es gibt. Eine eigentliche Vielfalt aber wird erst dann zurecht eine sein, wenn eine solche sich bewahrheitet hat.

Idee

Eine vorläufige Auswertung

In einer Zeit wie der heutigen, zu der man weder auf eine Naturwissenschaft noch auf die Sprache in der Gesellschaft praktisch einen besonderen Wert legt, würde es nicht leicht sein, mit etwas Eigenem von solcher Güte zu bestehen. Selbst die Mathematik wird da von manchem als etwas Verkommenes angesehen. Das wird so gegeben sein, da sie angeblich, wie die Mechanik auch tot sein soll. Das ist eine solch schwierige Zeit, zu der wir leben. Zuhauf treten Besserwisser und Wichtigtuer auf den Bühnen der Gesellschaften auf und betreiben ihr Possenspiel in einer leider überaus erfolgreichen Weise.

Es ist zudem die junge Wissenschaft der Informatik als ein Wegbereiter für allerlei sinnlose Posts und Chats im Internet zu erkennen. Sie hat bereits manchem dazu gedient, seine Gedanken an eine restlose Vernichtung der Welt zu verbreiten. So etwas kann auch bei der Anwendung von gewaltverherrlichenden Spielen im virtuellen Raum geschehen.

Wir erfahren da eine Situation, zu welcher die Logik brachliegt und als das Vorrecht einiger Weniger zu deren Vorteil eingesetzt wird. Viele Dialoge werden da allein nur zur Sicherung einer Vorherrschaft von manchem geführt. Dabei sollen doch weder das Argument noch die Logik abhängig von einer Person sein, sondern vielmehr für sich selbst sprechen.

Doch uns ist das alles vorgegeben. Zu solchen Zeiten hat man es so schwer, als ein von derartigen Dingen eigentlich losgelöster Mensch mit einer Öffentlichkeit zu interagieren, welche solche Dinge zeitweise anerkennt oder diese gar selbst betreibt. Oft ist man da schon wegen einer eigentlich richtigen Ansicht in eine verteidigende Rolle geraten. Wie sehr betrifft das einen doch. Wie soll man so überhaupt noch einen eigenen Gedanken oder eine eigene Idee entfalten können, wenn man sich so sehr schützen und behaupten muss?

Impuls

Irrtum eines Menschen

Wenn es eine Ordnung in der Welt geben kann, dann besteht sie mit Sicherheit für alle Menschen auf die gleiche Weise. Zumindest die Arten einer Konsequenz davon werden einheitlich und klar von uns zu bestimmen sein. Wie sollen wir es sonst vernehmen können, dass es eine Ordnung ist?

Idee

Ganzheitlichkeit als Ausgangspunkt

Bei einem Bedenken des mir vorkommenden Guten gehe ich zuweilen davon aus, dass alles und nichts einander ähnlich sind und darum im Grunde solche Begriffe das gleiche Gewicht haben.

Auch für die Sache des Geistes eines Menschen denke ich das. Im Ganzen besteht allein nur ein Gesamtes. Alle Anteile davon erscheinen berechtigter Weise so, wie sie vorkommen.

Das soll der Ausgangspunkt für eine Betrachtung der Dinge des Kosmos sein, welcher von jenem Begriff der Gleichwertigkeit geprägt wird.

Idee

Die Gegenwart als Schlüssel zum Code

Der Code, welchen die Menschen für ihre eigenen Dinge verwenden, kann allein nur durch einen sachgemäßen Gebrauch der Dinge eines Menschen aufgeschlüsselt und verstanden werden. Dabei soll es so sein, dass eine offensichtliche Wahrheit der Gegenwart zur Anwendung kommt. Morgen schon kann sie mangels einer wirklichen Kenntnis von ihr zu einer verborgenen Geheimsache werden. So etwas wird dem natürlichen Gang der Dinge entsprechen. Die Sache eines Menschen wird bezogen auf seinen Lebenskontext zu deuten sein.