Ein erweiterter Eindruck

Impuls

Deutsche Tugenden? - Kopieren und verbessern.

Impuls

Das Schmieden großer Pläne erweckt die Bewunderung der Verirrten. Wie wahnsinnig muss man gewesen sein, um das alles wahrzumachen?

Gedanke

Kopisten

Wir leben aktuell in der Gegenwart einer Zeit, in welcher das Raten als wissenschaftlich gilt. Etwas, das nichts Ganzes gewesen ist, würde es jedoch nicht in beständiger Weise geben. Da ist es mit Sicherheit verdorben. Jener Sachverhalt, dass das langjährige Bemühen um solch eine Nichtigkeit zu Erfolgen geführt haben soll, wie sie bei uns vorgekommen sind, weckt das Erstaunen mancher. Im Grunde würde das nichts anderes als eine Täuschung sein.

Gedanke

Detonationen

Der Geist des Menschen ist von Bedeutung für das Leben. Da haben wir ihn angenommen und vor allem Falschen bewahrt. Was am Resultat davon noch nicht in Ordnung gewesen ist, hat von etwas Verkehrtem hergerührt. Da haben wir die Dinge für lange Zeit belassen, um sie beschauen zu können. Irgendwann ist es uns dann aufgefallen, was es ausgemacht hat, dass das alles zu nichts genügt. Da haben wir dementsprechend zu handeln gewusst sowie etwas daran aufgehoben und erneut justiert. Man kann sich mit Sicherheit irren, aber man würde das Gegebene nicht auf Dauer in solch einem Zustand belassen müssen.

Impuls

Zusammenhänge und Zuordnungen

Wer in Buchstaben gedacht hat, der hat praktisch nichts vom Sinn der Worte verstanden. Ein solcher ergibt sich allein nur dank der gesprochenen Sätze in den Sprachen der Menschheit. Dazu bedarf das Gesagte einer gewissen Vollständigkeit und einer dementsprechenden Form zur Darstellung von etwas Bekanntem.

Manches Blabla ist aus diesem Grund zum richtigen Zeitpunkt mehr wert gewesen als ein Traktat von zusammengestückelten Worten ohne Sinn.

Die Ansichten der Menschen über das Leben erhalten sich ihre Gewänder, wie sie sind, wohingegen manche Philosophie doch recht versteinert gewirkt hat und faul daherkommt.

Gut hat es da der Sänger, wenn er die passenden Worte dafür findet, was ihm durch die Menschen bekannt geworden ist.

Impuls

Aufruhr unter den Gesellen

Da ich mich an mein Glück erinnern kann, finde ich meinen Weg und kann auf ihm sein.

Doch dann, wenn die Menschen ihr Glück verkannt haben, ist der Wohlstand bald verkauft.

Gedanke

Ein Firmament

Ausgehend von einer Betrachtung des Gewöhnlichen, möchten wir es voraussetzen, dass das damit Verbundene uns hinlänglich bekannt ist. Wir sehen es und nehmen es wahr, wie es zu sein scheint. Dabei kommen wir bald schon in manche Klemme, wenn wir es erst einmal erkannt haben, was technologisch in der materiellen Welt den anderen Leuten bereits möglich ist und wie wenig wir davon richtig verstanden haben.

Das sollte uns nicht bekümmern. Freimütig setzen auch wir solche Technologien ein. Doch mit der Zeit haben wir etwas mehr davon vernommen, was eigentlich bezogen auf das Material möglich sein wird. Wir haben es zuweilen nicht fassen können, was da geht. Das führt bei uns zu manchem Moment der Initiation. Wir haben dank solcher Technologien einen 'erweiterten' Eindruck von der uns eingeschriebenen materiellen Natur.

Es soll vorauszusetzen sein, dass eine materielle Welt auch einen Lebensfunken beinhaltet. Da übertragen wir das Gegebene bereitwillig auf uns und versuchen es zu verwirklichen. Dort, wo das gegangen ist, sind wir zuweilen sehr erstaunt darüber, was einem Menschen möglich ist. So werden wir zu 'smarten' Persönlichkeiten mit einiger technologischer Ausstattung. Was wir in Händen getragen haben, dass wissen wir alsbald zu assimilieren. Da geht etwas davon auf uns über und stattet uns mit mancher Erweiterung aus. Neue Schaltkreise werden bei uns angelegt, wie sie dafür erforderlich sind. Mit Vernunft gehen wir diese Sache an. Die durchweg menschliche Vorstellung, dass das Vermögen von uns endlicher Art ist, hat uns bereits manchen Erfolg im Leben eingebracht.

Dokumentation

Ausbau einer Plattform

Der eigene Gedanke ist jener, den man hat. Da soll man ihn beachten. Schließlich wird es das Bedenken des Menschen sein, was ihn auf seinen Wegen führt. Da kommen die Gedanken von sich aus vor und möchten wahrgenommen werden. Einen solchen Sachverhalt zu schildern, das soll dazu führen, dass man es zu benennen lernt, was beim Menschen intern für Bilder und Bezüge bestehen. Da hat er sie aufgezeigt und kann das bekunden.

Da wir Menschen allesamt allein nur jene Wege begehen können, welche es schon gibt, möchten wir auf diesen auch klarkommen. Darum reflektieren wir über das Gewordene, darum verbessern wir das Gegebene. Manche Berichtigung hat da schon stattgefunden und auch etwas eingebracht. Mit den Worten statten wir das eigentliche Bewusstsein von uns aus. Da erscheinen die Gedanken in einem Bezugssystem. Wir erkunden die Welt, aber auch das Dasein von uns in ihr. Wir erkennen die anderen Menschen, aber auch uns würden wir nicht außer Acht lassen. Da nimmt alles seinen Gang und besteht. Dafür wäre es gemacht.

Gefährdungen gibt es mannigfach, falls man die Abwege in das eigene Wegesystem integrieren möchte. Doch bräuchte man für sich nicht etwas anderes? Was soll es lohnen können, wenn man sich von den Gefahren bannen lässt? - Lassen wir sie keineswegs außen vor. Bestimmen wir aber doch das, was zu gebrauchen sein wird.

Da tun wir gut daran, dass wir uns eine Plattform für die Betrachtung der eigenen Dinge gegeben haben. Dadurch ist für das Gute davon eine Basis entstanden. Auf ihr kommt es vor, was wir gutheißen möchten.

Neuerdings habe ich mich mit dem Phänomen der Bejahung befasst und an ihr etwas Rechtes erkannt. Sie kürzt die unwägbaren Wege erheblich ab. Mein unverkürzter Weg, wie ich ihn in der Regel benannt habe, hat so einen Rahmen erhalten. Wägbares und Unwägbares substituieren einander keinesfalls. Der unverkürzte Weg dient dem Auffinden verlorengegangener Wesensanteile, wohingegen eine Unwägbarkeit an der Konstitution des Menschen rüttelt und ihn somit schwächt. Da zerren die unvorhergesehenen Mächte an uns, sobald wir uns ihnen ausgesetzt haben. Aus diesem Grund benenne ich sie allein nur selten. Ich weiß es gut, dass der Mensch viele seiner Kräfte aus der Erinnerung schöpft. Darum bevorzuge ich es, ihn an sich und seine wahrhaftige Ausstattung zu erinnern. Was ihm nicht zugehörig gewesen ist, das kann er zwar fürchten, sich aber keineswegs aneignen. Da sind es die Albträume der Menschheit, was der Mensch zwar erfährt, aber was ihn nicht vorwärts gebracht hat.

Eine Plattform des Tags zu errichten und des Abends sich auf das kommende Tagwerk vorzubereiten, das steht mir im Sinn. Irgendwann schließe ich dann meine Verrichtungen ab und setze mich in Stand. Meine Wege verlaufen in Kreisen, wenn man es streng sehen möchte. Bezogen auf das Zeitliche soll das so gegeben sein. Ich handle unentwegt, ich bin unentwegt, ich erfahre unentwegt. Das bedarf einer Orientierung. Für sie habe ich es angenommen, dass sie mir zugehörig ist und durch mich bereits besteht. Da habe ich alles belassen, wie es schon gewesen ist. Wer etwas aushalten kann, der ist auch stark genug dafür.