Konsum

Idee

Etwas Einfaches an Gedanken

Der Mensch sollte sich nicht immerzu an letzter Stelle bei seinen Überlegungen betrachten. Vielmehr hat allein nur das für ihn Bedeutung, was ihm nahe genug steht. Alles andere wird sich im Raum verlieren und würde für ihn nicht von Belang sein.

Ausgehend von uns blicken wir auf die Welt mit ihren ach so verschachtelten Strukturen und versuchen es, diese zu erschauen. Da tauchen Gedanken und Ideen dazu bei uns auf. Das kommt vor. Zuweilen können wir kaum alles richtig zuordnen, was da bei uns vorkommt und sich auf uns auswirkt. Das sollen wir verstehen. Aber eine ganze Menge an Dingen wird von uns dennoch richtig aufgefasst. Da gehen wir damit um.

Doch die Menge der uns verständlichen Begebenheiten wird von ihrer Art endlich sein. Darum kann man es getrost so sagen, dass wir nach einer Zeit der Weltbetrachtung auch wieder zu uns zurückfinden sollen. Da kehren wir um und fügen das auf die Weise bekannt Gewordene zu unseren Kenntnissen hinzu. Wir prüfen das Ganze und erhalten es uns.

Da sind wir jetzt schon wieder komplett bei uns. Wir haben uns eingefunden und das Eigene gewahrt. Unser Augenmerk soll grundsätzlich auf das Dasein von uns ausgerichtet sein und von diesem ausgehen, wenn es etwas zu tun gibt. Was uns vom Leben als Mensch bekannt ist, das habe auch Bestand vor uns.

Impuls

Eine Aufstellung des Menschen

Ausgehend vom Leib eines Menschen als körperhafte Struktur mit Leben wird da doch irgendwo an uns etwas sein, das uns die eigene Persönlichkeit verleiht. An solch eine Quelle möchte der Autor Schneider gerne glauben.

Nun wird es aber auch so wahr und gegeben sein, dass wir Menschen mobil sind, da wir uns bewegen und gehen können. Da nehmen wir beides mit uns. Sowohl die ursächliche Quelle unseres Selbst als auch die eigene Persönlichkeit von uns haben dabei Bestand. Dazu behalten wir das uns Gegebene einfach bei.

Gedanke

Eine Begrenzung scheinbarer Bedürfnisse einrichten

Die Gegebenheiten der Neuzeit ermöglichen dem Menschen viel Bedenkliches. Allzu leicht ist es heutzutage machbar, sich in scheinbaren Bedürfnissen zu verstricken. Da fasst man für sich den Konsum und damit den Erwerb von Geldmitteln, welche man braucht, um einen solchen sicherstellen zu können, zu sehr ins Auge. Da fällt es bald heraus, wenn man es erkannt hat, dass andere noch mehr haben als wir.

Doch welcher Dinge bedürfen wir eigentlich? Möchten wir uns nicht auf das Wesentliche davon beschränken?

Impuls

Etwas Schönes zu eigen haben

Die uns gegebenen Dinge werden wertvoller durch einen eigenen Bezug zu ihnen. Dank einer solchen Widmung von uns erfahren wir so einiges, was gut für uns ist. Die jeweilige Sache wird uns vertraut.